Freitag, 26. Oktober 2018
By the sea-Pictures









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Montag, 29. Januar 2018
Heute: doppelter Inhalt
Kätzchen und innere Werte:



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Sonntag, 21. Januar 2018
Eis auffe Mütze oder Böcke, Barren, Pferd
















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Freitag, 12. Januar 2018
World in My Eyes - first shoots
























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World in My Eyes

Let me take you on a trip
Around the world and back
And you won't have to move
You just sit still
Depeche Mode, World in my eyes



Click




Und zack, schon wieder 2 Wochen im neuen Jahr rum. Also fast.

Da ich im letzten Jahr, wenn ich richtig gezählt habe, auf unglaublich 48 Einträge hier im Cove komme, macht das nach Adam Ries 4 pro Monat.

Erstaunlich wenig, könnte ich meinen und nicht man, und so habe ich mit dieser völlig irrelevanten Information für Sie an meinem diesjährigen Schnitt gearbeitet, also was die Anzahl der Einträge angeht. Nicht das es wichtig wäre.

Wichtig wäre, dass Helmut Newton auch mal Schuhgröße 27 hatte. Also gute Voraussetzungen für den 3Jährigen und den 5Jährigen hier im Haus.


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Dienstag, 2. Januar 2018
You never know how anything will fade
Frohes Neues und so.

Können Sie mir bitte einen Gefallen tun und mal schauen, ob Sie auch so eine Masse an Referrern haben?

Das hier ist der Cove. Seit 2007 gibt es hier keine 30 Clicks mehr. Ich heiß doch nicht Kid oder Darkmark.

Wären Sie also mal so freundlich und lassen mich wissen, ob Sie auch so elendig ungewohnt viele Referrer haben? Und wenn Sie mich dann noch wissen lassen könnten, woran das liegen könnte, würden Sie direkt recht früh im Jahr zu einer, nämlich meiner, Erhellung beitragen.


Merci!



Warten auf das große Knallen

Warten auf das große Knallen für Profis

I`m the god of hellfire

Smoke i n the water a fire in the sky

Millions of stars, shining around, shining around

Yeah, yeah, yeah that was it
That was the Jupiter crash
Drawn too close and gone in a flash

See your head in the fading light
And through the dark
Your eyes shine bright
Burn like fire


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Montag, 4. September 2017
Polen







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Donnerstag, 17. August 2017
Mondscheinsonate


















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Donnerstag, 3. August 2017
Into the blue
































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Freitag, 21. Juli 2017
Oh, nett, ein Dramolett


Am Hamburger Flughafen siehst du diesen Titel und die Menschen, die selbigen kaufen und denkst dir, wenn ihr das braucht, wird das nix mit der kreativen Problemlösung. Ich mein, wenn es schon insoner Zeitschrift steht?




In Spanien gelandet, denkst du dir, diese Bizz-Trips zur Ferienzeit solltest du dir echt sparen. Wegen der Hitze, wegen der Leuten, wegen...



Du rumpelst über Straßen, die sich Autobahn nennen und denkst dir, die, die diese Trips immer mit Urlaub gleichsetzen, also die Buchhaltungsdamen, sollten jetzt hier sein. Die Klimaanlage des BMW kann nur ganz oder gar nicht.



Du endest in einem trostlosen Industriegebiet....



...in einem noch viel trostloseren Meeting-Raum. Die Verhandlung ist wegen rudimentären Englisch auf der anderen Seite zäh. Ich denke an den Pool im Hotel.



Im Internet sah das Hotel hybscher aus und wirkt real dann alles in allem etwas vormodern. Der Pool, so wußte Paco, der Portier, zu berichten, ist leider nicht nutzbar. Reinigungsarbeiten.



Am nächsten Morgen kämpfst du dich durch kreischbunt gekleideten, urlaubendenten Ausbund menschlicher Existenz zu deinem Gate. Das Flugzeug ist da. Der Pilot irgendwie nicht. Du wirst nicht pünktlich wegkommen und dir schwant Übles.



Du machst einen auf VIP, was immer man darunter verstehen soll, und damit machst du das Beste aus der Situation. Nach einer Stunde hin und her wird ein Ersatzpilot gefunden. Du sitzt im Flugzeug und rechnest die Zeiten durch, könnte noch passen, das mit dem Anschlussflug.



Du landest in Madrid und irgendwie wird dein Trolly zuletzt entladen und du weißt, dein Flugzeug nach Hause is gone with the wind.

Du stürmst auf den Info-Schalter zu und wieder begegnet dir rudimentäres Englisch.

Nach Hamburg? Morgen wieder.
Nach Frankfurt? Morgen wieder.

Du denkst: What the heck?

Die engagierte Person zeigt dir drei Varianten auf:

Madrid-London-Hamburg,
Madrid-Paris-Hamburg,
Madrid-München-Hamburg.

Du hörst dich fragen: Welche Variante ist die schnellste? Die Engagierte meint: Paris.

Eine halbe Stunde schneller als London. Jut, denkst du dir, wenn du aber in Paris Probleme hast, sprechen die noch weniger Englisch als hier.

Du entscheidest dich daher für London und fragst, wer für den ganzen Ärger gerade steht. Also für die finanziellen Folgekosten.

Sie lächelt.

Sie gibt dir einen Gutschein im Wert von 20€ für ein Flughafenrestaurant. Den spendest du einer netten Familie, die ebenfalls noch zu warten hatte und gehst in die Lounge.



Noch ein Wasser, danach Kaffee und jede Menge Zeit, die du nutzt, um schonmal die restliche Woche terminlich umzubauen und die Familie zu informieren. Die freut sich, denn so bist du ungeplant daheim.



Ein Flugzeug steht bereit. Der Pilot ist auch da. Du kommst pünktlich weg und freust dich auf einen entspannten Abend mit der Familie.



Du fliegst London an und alles läuft nach Plan. Du likest das. Du landest und suchst deinen Anschluss-Flug auf der Anzeigetafel. Der wird nicht angezeigt. Stattdessen allerorten Sicherheitshinweise und Security-Heinis die wild rumbrüllen. Du denkst: Gib kleinen Charaktären ein bisschen Uniform - ein Bewusstseinsleibchen - und schon entsteht er, der Faschismus. Hat sich seit dem gefühlt verschlimmert. Mind the gap.



Die schiere Zahl der Sicherheitshinweise wirkt eher verunsichernd.







Und dann fasst du dich an den Kopf, weil es immer noch Menschen gibt, die das nicht verstehen und bei der Kontrolle dann den Verkehr aufhalten.
Are your ready?
Are your ready?
Are your ready?
Are your really ready?



Als du endlich durch bist, wird auch dein Flug angezeigt.



Noch ne Lounge.



Mit schickem Ausblick



Und Kaffee.



Du schnatterst mit deiner Frau, sie sendet dir ein Bild und du bekommst eine Ahnung, warum das mit Hamburg gerade alles nicht so will. Noch machst du dir keine Sorgen.



Blow me up

Aus einer halben Stunde Verspätung werden dann fast zwei. Es ist dir egal, weil es kein Bewandtnis mehr hat. Du willst nur nach Hause.

Hinter Amsterdam und kurz vor Bremen, decouragieren dunkel dräuende Dampfkonvoluten dein Denken der datierten Demission dekretorisch. Prompt kommt die Durchsage des Piloten: Anschnallen, kann bumpy werden. Es gwittert rechts, es blitzt links, gefolgt von einem "Oh" der Dame vor dir. Sonst nichts, ausser bumpiness.

Der Landeanflug in Hamburg wird abgebrochen, dass Flugzeug steigt wieder, es meldet sich der Pilot: Zu windig, zu gefährlich, ein paar Flugzeuge vor uns wurden nach Berlin umgeleitet, wir fliegen noch ein paar Schleifen über der Stadt, in der Hoffnung, dass sich eine Möglichkeit für eine sichere Landung auftut.

En Chorale stöhnt die soignierte Soiree der klassenbewußten Aeronauten solipsistisch und die Möglichkeit des eigenen Ablebens ignorierend, über derlei als übertrieben empfundenes Getue.

Du aber allein hoffst: Nur nicht Berlin.

Und du weißt auch: Zuversicht ist eine Frage der fachmännischen Lüge, oder des Glaubens.

Es wird Hamburg und zwar bump`n`shaky. Obwohl du ja schon ein- bis zweimal geflogen bist, wird es eine dieser Landungen, die du nicht vergisst.



Regen.

Noch immer Regen.

Aussenposition.

Ein Bus wird kommen.

Gleich.

Kommt.



Wenigstens musst du dann nicht durch das ganze verdammte Terminal hampeln, tröstest du dich.

Der Bus füllt sich zügig, alle scheinen nach Hause zu wollen. Wir fahren am Terminal vor. In 20 Minuten bist du daheim.

In 20 Minuten könntest du daheim sein.

Es kommen 4 Flugzeuge kurz nacheinander an und alle Passagiere müssen durch die Grenzkontrolle.

Glück derer, die in einem der ersten Busse saßen.

Pech derer, die im Regen warten müssen.


Blow me up
100 Jahre Gemeinsamkeit, macht aber keine Freunde. Endlich bist du durch.

Kein Taxi. Wieder warten. Du läufst in das andere Terminal. Der Hamburger Flughafen ist ja eher provinziell, alles gut fußläufig zu erreichen.

Du gehst zu der Drop-Off-Zone der Taxen im Abflugbereich und hast Glück.

Der Fahrer grinst, letzte Tour für ihn, deine Adresse liegt auf seinem Heimweg. Er sagt, er können wegen des Wetters nicht schnell fahren. Ist dir egal. Die Familie schläft, der Wein atmet und wartet sowieso, auch unbekümmert.

Es ist 00:28 Uhr als du deine Haustür öffnest und zum erstenmal an diesem Tag: absolute Stille.

Duschen.

Wein.

Milliarden Regentropfen.

Regenstakkato

Adagio

Nichts


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