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Freitag, 24. November 2006
Fuck, Fuck, Fuck, Fuck,
cabman, 13:15h
Gerade wenn du denkst, du hast alles im Griff, faellt dir garantiert ein Ei aus der Hose. FUCKKKKKKKK!!!!!!! C mon James, dance with the devil, it gets you stronger. Trotzdem FUCKCKCKCKCKCK!

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Wieder was gefunden:
cabman, 03:22h
1 Search request: papier bufflon
Ich kann mich nicht erinnern so etwas geschrieben zu haben.
1 Search request: minibusen
Ja, manche Vorlieben sind schon fragwürdig;-)
1 Search request: alle sagen zu mir immer nur fettsack
Das ist mehr als betrüblich, aber eh, mach dir nichts draus, die meisten Leute halten mich für einen dünnen Ignoranten.
Ich kann mich nicht erinnern so etwas geschrieben zu haben.
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Ja, manche Vorlieben sind schon fragwürdig;-)
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Das ist mehr als betrüblich, aber eh, mach dir nichts draus, die meisten Leute halten mich für einen dünnen Ignoranten.

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Donnerstag, 23. November 2006
Weihnachtskalender update.
cabman, 15:33h
Vereinzelt erreichen mich ja doch Beiträge und allen denen, von den ich sie erhielt, muss ich sagen: HUT AB liebe Freunde. Da habt ihr euch aber selber übertroffen. Echt. Ich freu mir. Wie ein kleines Kind. Aber ich glaube wir brauchen noch mehr Füllung. Ich rechne das nachher mal durch. Also, wer hat noch nicht, wer will noch mal, hier ist alles willkommen...

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So etwas bekam ich heute als e-mail und ich denke mir, wie bei de Blogger, alles eine Frage der Kommentare.
cabman, 14:44h
PEOPLE COME INTO YOUR LIFE FOR A REASON
I am sending this to you to see how many actually read their e-mail. Your response will be interesting. Pay attention to what you read. After you have finished reading it, you will know the reason it was sent to you. Here goes:
People come into your life for a reason, a season or a lifetime. When you know which one it is, you will know what to do for that person. When someone is in your life for a REASON, it is usually to meet a need you have expressed. They have come to assist you through a difficulty, to provide you with guidance and support, to aid you physically, emotionally or spiritually. They may seem like a godsend and they are. They are there for the reason you need them to be. Then, without any wrongdoing on your part or at an inconvenient time, this person will say or do something to bring the relationship to an end. Sometimes they die. Sometimes they walk away. Sometimes they act up and force you to take a stand What we must realize is that our need has been met, ou! r desire fulfilled, their work is done. The prayer you sent up has been answered and now it is time to move on.
Some people come into your life for a SEASON, because your turn has come to share, grow or learn. They bring you an experience of peace or make you laugh. They may teach you something you have never done. They usually give you an unbelievable amount of joy. Believe it, it is real. But only for a season.!
LIFETIME relationships teach you lifetime lessons, things you must build upon in order to have a solid emotional foundation. Your job is to accept the lesson, love the person and put what you have learned to use in all other relationships and areas of your life. It is said that love is blind but friendship is clairvoyant .
Thank you for being a part of my life, whether you were a reason, a season or a lifetime.
Send this to every friend that you have on-line, including the person who sent it to you..
0 Replies - you may need to work on your "people skills"
2 Replies - you are nice but probably need to be more outgoing
4 Replies - you have picked your friends well
6 Replies - you are downright popular
8 Replies or More - you are totally awesome (and that's probably why you're on MY list)
I wonder what mine will be.
I am sending this to you to see how many actually read their e-mail. Your response will be interesting. Pay attention to what you read. After you have finished reading it, you will know the reason it was sent to you. Here goes:
People come into your life for a reason, a season or a lifetime. When you know which one it is, you will know what to do for that person. When someone is in your life for a REASON, it is usually to meet a need you have expressed. They have come to assist you through a difficulty, to provide you with guidance and support, to aid you physically, emotionally or spiritually. They may seem like a godsend and they are. They are there for the reason you need them to be. Then, without any wrongdoing on your part or at an inconvenient time, this person will say or do something to bring the relationship to an end. Sometimes they die. Sometimes they walk away. Sometimes they act up and force you to take a stand What we must realize is that our need has been met, ou! r desire fulfilled, their work is done. The prayer you sent up has been answered and now it is time to move on.
Some people come into your life for a SEASON, because your turn has come to share, grow or learn. They bring you an experience of peace or make you laugh. They may teach you something you have never done. They usually give you an unbelievable amount of joy. Believe it, it is real. But only for a season.!
LIFETIME relationships teach you lifetime lessons, things you must build upon in order to have a solid emotional foundation. Your job is to accept the lesson, love the person and put what you have learned to use in all other relationships and areas of your life. It is said that love is blind but friendship is clairvoyant .
Thank you for being a part of my life, whether you were a reason, a season or a lifetime.
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2 Replies - you are nice but probably need to be more outgoing
4 Replies - you have picked your friends well
6 Replies - you are downright popular
8 Replies or More - you are totally awesome (and that's probably why you're on MY list)
I wonder what mine will be.

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Donnerstag, 23. November 2006
Ich mach das mit Links. Eben.
cabman, 00:40h
Just follow the road instructions und schon ist man am Arsch, was nur dann schlimm ist, wenn man da gerade nicht hinwollte. Dann stellt sich vielleicht noch die Frage wessen, aber das ist nun auch wieder ne ganz andere Geschichte. Sehr schöne Ouvertüre, will ich meinen.
Ich war heute in the middle of nowhere, gestern auch schon, aber heute lag es unten links von London, gestern oben mittig, die Welt bewegt sich nämlich und ich mit ihr mit, aber nur wenn wir nicht im Stau stehen. Das tue ich ganz gern ungern und dachte mir vorhin so, ja Europa steht zusammen, soll keiner sagen, dass es nichts würde, mit dem Zusammenhalt.
Anyway, ich finde UK gut, sehr sogar, ich könnte mir außerdem vorstellen hier zu siedeln. All die netten Menschen, all die Kultur. Mit der hab ich es ja nur am Rande, was ich manchmal schade finde, aber eben nur manchmal. Ich denke dabei gerade an Michael, ein Randgesicht, Mensch, den man halt für einen gewissen Lebensabschnitt kannte. Der hatte es mit Kultur. Aber so richtig. Und dann stand er mal in meinem Zimmer und bekam fast nen Herzanfall, weil da zwei Original Keith Harrings mit Klebestreifen an den Schrank geklebt hingen. „Du Kulturwildschwein!“ Rief er aus. Na was sollte ich dazu sagen. Erstens fand ich nur die Männchen gut und Zweitens: Heh, ich war jung und brauchte die Bilderrahmen. Die Harrings habe ich noch heute, wohl verpackt im Umzugskarton in Stockholm stehend und Michael hat in dem Sommer damals ne Reise quer durch Europa gemacht, Interrailticket, ist damit sogar bis nach Marokko gekommen. Dort hat er sich erst Pott und davon wirklich schlimmen Durchfall geholt, und dann hat Mutti ihn nach hause beordert. Scheiss-Pott, meinte er immer. Wie wahr. Das letzte was ich von ihm hörte war, dass er jetzt bei Lünebest im Lager jobbt. Künstler eben.
Von dieser kurzen Geschichte ist es nur ein kleiner Hüpfer rüber zu Wibke. Ich war sechzehn, der Ossi Underdog und Wibke die einzige Tochter eines Lehrerehepaares. Andere Behinderungen hatte sie aber nicht. Wibke ist vielseitig interessiert wurden, Klavier, Jazzgymnastik, Leseclub und Ten Sing. Warum wir zusammen gefunden haben, ist mir sehr schleierhaft, denn wir hatten gar nichts gemein. Nichts, bis auf den Nachmittag, als ihre Eltern weg waren und ich sie besuchte. Nette, teure Gegend, schickes Haus, tausend Bücher und ich war neidisch. Auf das Haus. Und weil sie hochanständig erzogen wurde und ich es von selbst bin, ist an diesem Nachmittag auch nichts gewesen. Ich sass da also auf der Ledercouch und sie klimperte mir was auf dem Klavier vor. Dann drehte sie sich plötzlich um, meinte strahlend, das wäre Bach rückwärts gewesen. Aha, sagte ich, ich habe da jetzt keinen Unterschied gehört und sie bekam nen emotionalen Ausbruch und antwortet, aber so richtig emotional: „Du bist ein Kulturbanause.“ Das war das einzige mal, dass wir emotional wurden. Lehrerehepaar eben.
So. Heute fuhren wir durch die schön eingehegte Landschaft, kamen an beschaulichen Kirchen vorbei und ich dachte an jemanden, der daran wohl Spass haben würde und sagte es zu Fiona. Die schmunzelte und fragte, ob ich auch daran interessiert wäre. Nee. Gerade nicht, denn ich hatte Hunger. Sie wunderte sich und meinte, es ist unglaublich wie viel du essen kannst. Klar. Ich habe seit April 8kg verloren. Erstens vergesse ich immer zu essen und zweitens gibt’s nur Müsli. „We have to fatten you up.“ Sagte Fiona lachend. Richtig, nur deswegen bin ich hier. Bei dem Frühstück. Und dann sind wir zu sonem Inder, weil Fiona behauptete, richtig gutes Curry gibt es nur in UK. Jut. Und weil ich ich bin, nahm ich ihre Herausforderung an und bestellte das schärfste Curry das es gab. Und dann hatte ich den Salat, was gut war, denn ich konnte das Curry beim besten Willen nicht essen, den Salat schon. Hab ich also die Wette verloren, aber lieber die, als noch mehr Kilos, denn ich sah mich schon, wie seinerzeit Michael, den Nachmittag aufem Lokus verbringen. Egal. Weil heute mein Trautag war, (mit besten Grüssen an die Neologisten, macht doch einfach ne neue Division auf. Neue Wortbedeutungen für bestehende Worte.) traute ich mich auch, life und in Farbe Auto zu fahren. Das mach ich doch mit Links, dachte ich mir und musste es auch, denn es ist ja bekanntes Wissen, dass der Verkehr hier so läuft. Wäre ich ein Lügner, könnte ich jetzt behaupten, ich wäre nur von dem bisschen Curry ins Schwitzen geraten. Bin ich aber nicht. Das war wirklich ne Herausforderung für das Hirn. Ich kann gar nicht glauben, wie eingefahren bestimmte Bewegungsabläufe und Denkmuster sind, auch beim Autofahren. Nach ein paar Kilometern ging es aber immer besser und ich dachte an den Eintrag in irgend so einem Internetforum, wo einer schrieb, als Rechtshänder solle man(n) mal das Onanieren mit Links probieren. Von wegen anderes Gefühl. Jut. Ich mach so was ja nicht und darüber zu schreiben ist auch nicht anständig. Dinge stehen in der Regel eh nicht an, vielleicht weil sie anstößig waren und damit erst ab- und dann hinfällig wurden. Und meine Mutti hat auch immer gesagt: Heb nicht immer den Dreck auf. Wenn ich daran denke, dass ich für die Harrings bei Ebay Kohle bekommen könnte, muss ich sagen, Mutti, wie so oft liegst du daneben.
Heute Mittag langweilte ich mich kurz und wartete auf Fiona. Da habe ich mir recht hübsch anzuschauende Schuhe gekauft. Die passen auch und sind sehr bequem. Als ich bezahlen wollte, fragte mich die überaus nette Kassiererin, von wo aus UK ich denn komme. Ist das nicht herrlich? Ich mein, in Schweden halten die mich immer fürnen Engländer, in AT auch, in D teilen sich die Meinungen, manchmal Italiener, manchmal Engländer. Aber von ner richtigen Engländerin als Engländer gehalten zu werden, also das freut mich. UK eben.
Und darum schließen wir das hier auch mit meiner neuen Lieblingsphrase ab. Habe ich heute ca. tausendmal im Auto gehört und meint nichts anderes als, ich habe fertig:
Wham bam thank you mam!
Ich war heute in the middle of nowhere, gestern auch schon, aber heute lag es unten links von London, gestern oben mittig, die Welt bewegt sich nämlich und ich mit ihr mit, aber nur wenn wir nicht im Stau stehen. Das tue ich ganz gern ungern und dachte mir vorhin so, ja Europa steht zusammen, soll keiner sagen, dass es nichts würde, mit dem Zusammenhalt.
Anyway, ich finde UK gut, sehr sogar, ich könnte mir außerdem vorstellen hier zu siedeln. All die netten Menschen, all die Kultur. Mit der hab ich es ja nur am Rande, was ich manchmal schade finde, aber eben nur manchmal. Ich denke dabei gerade an Michael, ein Randgesicht, Mensch, den man halt für einen gewissen Lebensabschnitt kannte. Der hatte es mit Kultur. Aber so richtig. Und dann stand er mal in meinem Zimmer und bekam fast nen Herzanfall, weil da zwei Original Keith Harrings mit Klebestreifen an den Schrank geklebt hingen. „Du Kulturwildschwein!“ Rief er aus. Na was sollte ich dazu sagen. Erstens fand ich nur die Männchen gut und Zweitens: Heh, ich war jung und brauchte die Bilderrahmen. Die Harrings habe ich noch heute, wohl verpackt im Umzugskarton in Stockholm stehend und Michael hat in dem Sommer damals ne Reise quer durch Europa gemacht, Interrailticket, ist damit sogar bis nach Marokko gekommen. Dort hat er sich erst Pott und davon wirklich schlimmen Durchfall geholt, und dann hat Mutti ihn nach hause beordert. Scheiss-Pott, meinte er immer. Wie wahr. Das letzte was ich von ihm hörte war, dass er jetzt bei Lünebest im Lager jobbt. Künstler eben.
Von dieser kurzen Geschichte ist es nur ein kleiner Hüpfer rüber zu Wibke. Ich war sechzehn, der Ossi Underdog und Wibke die einzige Tochter eines Lehrerehepaares. Andere Behinderungen hatte sie aber nicht. Wibke ist vielseitig interessiert wurden, Klavier, Jazzgymnastik, Leseclub und Ten Sing. Warum wir zusammen gefunden haben, ist mir sehr schleierhaft, denn wir hatten gar nichts gemein. Nichts, bis auf den Nachmittag, als ihre Eltern weg waren und ich sie besuchte. Nette, teure Gegend, schickes Haus, tausend Bücher und ich war neidisch. Auf das Haus. Und weil sie hochanständig erzogen wurde und ich es von selbst bin, ist an diesem Nachmittag auch nichts gewesen. Ich sass da also auf der Ledercouch und sie klimperte mir was auf dem Klavier vor. Dann drehte sie sich plötzlich um, meinte strahlend, das wäre Bach rückwärts gewesen. Aha, sagte ich, ich habe da jetzt keinen Unterschied gehört und sie bekam nen emotionalen Ausbruch und antwortet, aber so richtig emotional: „Du bist ein Kulturbanause.“ Das war das einzige mal, dass wir emotional wurden. Lehrerehepaar eben.
So. Heute fuhren wir durch die schön eingehegte Landschaft, kamen an beschaulichen Kirchen vorbei und ich dachte an jemanden, der daran wohl Spass haben würde und sagte es zu Fiona. Die schmunzelte und fragte, ob ich auch daran interessiert wäre. Nee. Gerade nicht, denn ich hatte Hunger. Sie wunderte sich und meinte, es ist unglaublich wie viel du essen kannst. Klar. Ich habe seit April 8kg verloren. Erstens vergesse ich immer zu essen und zweitens gibt’s nur Müsli. „We have to fatten you up.“ Sagte Fiona lachend. Richtig, nur deswegen bin ich hier. Bei dem Frühstück. Und dann sind wir zu sonem Inder, weil Fiona behauptete, richtig gutes Curry gibt es nur in UK. Jut. Und weil ich ich bin, nahm ich ihre Herausforderung an und bestellte das schärfste Curry das es gab. Und dann hatte ich den Salat, was gut war, denn ich konnte das Curry beim besten Willen nicht essen, den Salat schon. Hab ich also die Wette verloren, aber lieber die, als noch mehr Kilos, denn ich sah mich schon, wie seinerzeit Michael, den Nachmittag aufem Lokus verbringen. Egal. Weil heute mein Trautag war, (mit besten Grüssen an die Neologisten, macht doch einfach ne neue Division auf. Neue Wortbedeutungen für bestehende Worte.) traute ich mich auch, life und in Farbe Auto zu fahren. Das mach ich doch mit Links, dachte ich mir und musste es auch, denn es ist ja bekanntes Wissen, dass der Verkehr hier so läuft. Wäre ich ein Lügner, könnte ich jetzt behaupten, ich wäre nur von dem bisschen Curry ins Schwitzen geraten. Bin ich aber nicht. Das war wirklich ne Herausforderung für das Hirn. Ich kann gar nicht glauben, wie eingefahren bestimmte Bewegungsabläufe und Denkmuster sind, auch beim Autofahren. Nach ein paar Kilometern ging es aber immer besser und ich dachte an den Eintrag in irgend so einem Internetforum, wo einer schrieb, als Rechtshänder solle man(n) mal das Onanieren mit Links probieren. Von wegen anderes Gefühl. Jut. Ich mach so was ja nicht und darüber zu schreiben ist auch nicht anständig. Dinge stehen in der Regel eh nicht an, vielleicht weil sie anstößig waren und damit erst ab- und dann hinfällig wurden. Und meine Mutti hat auch immer gesagt: Heb nicht immer den Dreck auf. Wenn ich daran denke, dass ich für die Harrings bei Ebay Kohle bekommen könnte, muss ich sagen, Mutti, wie so oft liegst du daneben.
Heute Mittag langweilte ich mich kurz und wartete auf Fiona. Da habe ich mir recht hübsch anzuschauende Schuhe gekauft. Die passen auch und sind sehr bequem. Als ich bezahlen wollte, fragte mich die überaus nette Kassiererin, von wo aus UK ich denn komme. Ist das nicht herrlich? Ich mein, in Schweden halten die mich immer fürnen Engländer, in AT auch, in D teilen sich die Meinungen, manchmal Italiener, manchmal Engländer. Aber von ner richtigen Engländerin als Engländer gehalten zu werden, also das freut mich. UK eben.
Und darum schließen wir das hier auch mit meiner neuen Lieblingsphrase ab. Habe ich heute ca. tausendmal im Auto gehört und meint nichts anderes als, ich habe fertig:

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