... newer stories
Freitag, 4. April 2008
Die Flokatikatze und anderes Wirres
cabman, 19:21h
Bevor wir heute zum geistigen Tiefflug ansetzen, wie es mir ja oft hinterhergesagt wird, pflanze ich vorab einen sogenannten Wortbusch. Wortbusch ist ein so ausnehmend hübsches Wort, dass man ruhig mal einen Satz konstruieren kann, in dem es seine voll Pracht entwickelt, man kommt ja sonst eher selten dazu:
Herr Kid, die Püppie und ich trafen uns, als vor drei Tagen morgen noch heute war und dessen Vorgestern zwei Tage nach beschriebener Zusammenkunft stattfand, was so aber nur dann inhaltlich richtig wäre, würde ich es morgen aufgeschrieben haben.
Wenn Sie nun meinen, ich hätte es mit Büschen, stimmt, aber nur anteilig!
Zum Thema:
Die Natur ist eine so spektakuläre Sache, die mit allerlei monströsen Überraschungen aufwartet. Die allerwenigsten davon sind als angenehm zu beschreiben. Glauben Sie nicht? Fragen Sie mal Joppe Sambalabuda, der einäugige Karibikinselbewohner, der auf der Flucht vor der Lava eines Vulkanausbruchs sich unglücklich einen Zeh stieß, um kurz darauf in einen Dornenbusch zu fallen, um dann in selbigen auch noch den Lavatod zu finden, eine recht natürliche, wenn auch böse Überraschung, die Mensch kaum sucht.
Immerhin, so mögen Leute denken, die gern Selbstgehäkeltes tragen, erfolgte Joppes Tod im Rahmen von völlig natürlichen Ausscheidungsprozessen, nämlich dem des Lavaausflusses und dem Joppes aus seinem Leben, was die Sache zwar ökologisch hochkorrekt, aber mit Sicherheit nicht weniger traurig macht. Und wir lernen: Die Natur ist eine gefährliche Angelegenheit und es gibt Unterschiede in der umweltpolitischen Vertretbarkeit von Todesarten, die, wie ich finde, zukünftig auch steuerlich dementsprechend veranlagt werden sollten.(Dieses nicht weiter berücksichtigen, nur ein Randgedanke, der weiter gesponnen werden möchte.)
Das Mutter Natur nun eine rabiate Persönlichkeit ist, steht wohl außer Frage und doch, oder gerade deswegen, suchen soviele Menschen ihre Nähe. Das Paradebeispiel für solche Leute sind Campingurlauber. Man könnte also behaupten, Campingurlauber sind gewissermaßen todessehnsüchtig und damit ein Fall für den Psychiater.
Das Risiko, durch Ertrinken beim sogenannten Starkregen während des Zeltens zu sterben, oder durch Blitzeinschlag und in dessen Folge einem sogenannten Baumbefall des Zeltes zu erliegen, ist doch überproportional hoch und gilt in Fachkreisen als würdiges Ableben eines richtigen Naturburschen.
Ich persönlich halte Camping daher auch für grenzwertig. 2000 Jahre Entwicklungsgeschichte und so glorreiche Geschenke wie Zentralheizung und den ehrbaren Berufsstand des Stuckateurs sollten täglich gefeiert und gewürdigt werden. So wundert es dann wohl auch nicht, dass ich kein Freund vom Zelten bin, verfüge aber sehr wohl über Erfahrungswerte; ich war genau fünfmal Zelten und jedes Mal trugen diese naturnahen Happenings katastrophale Züge, außerdem erfreue ich mich seit dem täglich über die ökologisch beruhigende Gewissheit, keine Grashalme platt zu liegen.
Meine liebe Ex-Kollegin Challe indes, liebt es, in den Fjällen zu campieren. Mit wildromantischen Blick und sich dabei ständig kratzend, weil vor Ort nämlich auch recht viele Mücken wohnen, erklärte sie mir, dass sie sich dort erst richtig als Mensch fühle. Ich halte die Fjällen für einen arg deprimierenden Ort, dessen Weite einem auch angst macht. Von den fehlenden Duschen und deren Vorhängen sowie U-Bahnverbindungen will ich gar nicht erst anfangen. Damit Püppie mir nun nicht wieder erzählen kann, ich sei die Leichtigkeit des Seins, weil die Einträge eher inhaltsleer sind, hier der heutige Bildungsteil in Ergänzung und zur Erbauung und Abrundung:
Fjäll ist ein Landschaftsstrich im hohen Norden, da wo keine Bäume mehr wachsen.
Räven ist Schwedisch und bedeutet Fuchs. Ergo zusammengesetzt:
Landschaftsstrich-in-dem-keine-Bäume-wachsen-Fuchs.
Das ist im Übrigen auch der Name dieser bekannten Outdoor-Bekleidungsfirma. Ich finde diesen äußerst kreativ und sollte ihr Flokati auch die Neigung haben, sich zu einem Biotop zu entwickeln, muss ich Sie leider enttäuschen. Flokatikatze ist mein neuer Markenname, allerdings für hochsympathische und luftig-leichte Indoor-Campingbekleidung, denn auf so einem Flokati ist auch gut Wortbüsche bestaunen und bei Ermangelung von Haustieren oder anderen Sexualpartnern, kann man ihn wahlweise streicheln, oder mal so richtig … bürsten…ähm, ja.
Ich wollte eigentlich ja auch nur geschrieben haben, dass ich gestern 5 Stunden, ich wiederhole das jetze mal mit ein wenig mehr Dramatik, also gestern war ich 5 Stunden in einem Vortrag zu den neuen Wirtschaftsdaten. Die schlechte Nachricht vorweg: Die Gehaltsschere geht weiter auseinander und als dringlichstes Problem haben die Deutschen die Arbeitslosigkeit ausgemacht.
Die gute Nachricht: Auf Platz Zwei in der Dringlichkeitsliste ist der Umweltschutz gerutscht und die Deutschen wissen auch, wie man die Klimakatastrophe verhindert. Absolute Topantwort war: Die elektr. Geräte nicht im Stand-By Modus zu belassen. Das finde ich auch gut und richtig, frage mich allerdings, wie lange eine Durchschnittsfamilie nicht mehr ihren Fernseher betreiben darf, weil sie im Sommer im Snow Dome zu Bispingen unbedingt rodeln wollte?
In diesem Sinne. Haltet Maß, atmet flach und bleibt auf dem Flokati.
Herr Kid, die Püppie und ich trafen uns, als vor drei Tagen morgen noch heute war und dessen Vorgestern zwei Tage nach beschriebener Zusammenkunft stattfand, was so aber nur dann inhaltlich richtig wäre, würde ich es morgen aufgeschrieben haben.
Wenn Sie nun meinen, ich hätte es mit Büschen, stimmt, aber nur anteilig!
Zum Thema:
Die Natur ist eine so spektakuläre Sache, die mit allerlei monströsen Überraschungen aufwartet. Die allerwenigsten davon sind als angenehm zu beschreiben. Glauben Sie nicht? Fragen Sie mal Joppe Sambalabuda, der einäugige Karibikinselbewohner, der auf der Flucht vor der Lava eines Vulkanausbruchs sich unglücklich einen Zeh stieß, um kurz darauf in einen Dornenbusch zu fallen, um dann in selbigen auch noch den Lavatod zu finden, eine recht natürliche, wenn auch böse Überraschung, die Mensch kaum sucht.
Immerhin, so mögen Leute denken, die gern Selbstgehäkeltes tragen, erfolgte Joppes Tod im Rahmen von völlig natürlichen Ausscheidungsprozessen, nämlich dem des Lavaausflusses und dem Joppes aus seinem Leben, was die Sache zwar ökologisch hochkorrekt, aber mit Sicherheit nicht weniger traurig macht. Und wir lernen: Die Natur ist eine gefährliche Angelegenheit und es gibt Unterschiede in der umweltpolitischen Vertretbarkeit von Todesarten, die, wie ich finde, zukünftig auch steuerlich dementsprechend veranlagt werden sollten.(Dieses nicht weiter berücksichtigen, nur ein Randgedanke, der weiter gesponnen werden möchte.)
Das Mutter Natur nun eine rabiate Persönlichkeit ist, steht wohl außer Frage und doch, oder gerade deswegen, suchen soviele Menschen ihre Nähe. Das Paradebeispiel für solche Leute sind Campingurlauber. Man könnte also behaupten, Campingurlauber sind gewissermaßen todessehnsüchtig und damit ein Fall für den Psychiater.
Das Risiko, durch Ertrinken beim sogenannten Starkregen während des Zeltens zu sterben, oder durch Blitzeinschlag und in dessen Folge einem sogenannten Baumbefall des Zeltes zu erliegen, ist doch überproportional hoch und gilt in Fachkreisen als würdiges Ableben eines richtigen Naturburschen.
Ich persönlich halte Camping daher auch für grenzwertig. 2000 Jahre Entwicklungsgeschichte und so glorreiche Geschenke wie Zentralheizung und den ehrbaren Berufsstand des Stuckateurs sollten täglich gefeiert und gewürdigt werden. So wundert es dann wohl auch nicht, dass ich kein Freund vom Zelten bin, verfüge aber sehr wohl über Erfahrungswerte; ich war genau fünfmal Zelten und jedes Mal trugen diese naturnahen Happenings katastrophale Züge, außerdem erfreue ich mich seit dem täglich über die ökologisch beruhigende Gewissheit, keine Grashalme platt zu liegen.
Meine liebe Ex-Kollegin Challe indes, liebt es, in den Fjällen zu campieren. Mit wildromantischen Blick und sich dabei ständig kratzend, weil vor Ort nämlich auch recht viele Mücken wohnen, erklärte sie mir, dass sie sich dort erst richtig als Mensch fühle. Ich halte die Fjällen für einen arg deprimierenden Ort, dessen Weite einem auch angst macht. Von den fehlenden Duschen und deren Vorhängen sowie U-Bahnverbindungen will ich gar nicht erst anfangen. Damit Püppie mir nun nicht wieder erzählen kann, ich sei die Leichtigkeit des Seins, weil die Einträge eher inhaltsleer sind, hier der heutige Bildungsteil in Ergänzung und zur Erbauung und Abrundung:
Fjäll ist ein Landschaftsstrich im hohen Norden, da wo keine Bäume mehr wachsen.
Räven ist Schwedisch und bedeutet Fuchs. Ergo zusammengesetzt:
Landschaftsstrich-in-dem-keine-Bäume-wachsen-Fuchs.
Das ist im Übrigen auch der Name dieser bekannten Outdoor-Bekleidungsfirma. Ich finde diesen äußerst kreativ und sollte ihr Flokati auch die Neigung haben, sich zu einem Biotop zu entwickeln, muss ich Sie leider enttäuschen. Flokatikatze ist mein neuer Markenname, allerdings für hochsympathische und luftig-leichte Indoor-Campingbekleidung, denn auf so einem Flokati ist auch gut Wortbüsche bestaunen und bei Ermangelung von Haustieren oder anderen Sexualpartnern, kann man ihn wahlweise streicheln, oder mal so richtig … bürsten…ähm, ja.
Ich wollte eigentlich ja auch nur geschrieben haben, dass ich gestern 5 Stunden, ich wiederhole das jetze mal mit ein wenig mehr Dramatik, also gestern war ich 5 Stunden in einem Vortrag zu den neuen Wirtschaftsdaten. Die schlechte Nachricht vorweg: Die Gehaltsschere geht weiter auseinander und als dringlichstes Problem haben die Deutschen die Arbeitslosigkeit ausgemacht.
Die gute Nachricht: Auf Platz Zwei in der Dringlichkeitsliste ist der Umweltschutz gerutscht und die Deutschen wissen auch, wie man die Klimakatastrophe verhindert. Absolute Topantwort war: Die elektr. Geräte nicht im Stand-By Modus zu belassen. Das finde ich auch gut und richtig, frage mich allerdings, wie lange eine Durchschnittsfamilie nicht mehr ihren Fernseher betreiben darf, weil sie im Sommer im Snow Dome zu Bispingen unbedingt rodeln wollte?
In diesem Sinne. Haltet Maß, atmet flach und bleibt auf dem Flokati.

... link (14 Kommentare) ... comment
Freitag, 4. April 2008
Kurz notiert:
cabman, 01:42h
Eine Handlung ist mehr wert, als ein Gedanke, bezogen auf das Erinnerungsvermögen.

... link (13 Kommentare) ... comment
Donnerstag, 27. März 2008
Die Armen trifft es immer zuerst
cabman, 13:52h
Schauen Sie sich in aller Ruhe und am besten zweimal dieses Video an.
Ich habe vor ein paar Monaten schon darauf hingewiesen und bleibe dabei:
Nichts bleibt wie es war und es wird enger werden auf diesem Planeten. Die, die dafür bezahlen können, bleiben am längsten sitzen, während die ärmsten der Armen als erstes über die Klinge hüpfen.
Der Getreidepreis wird weiter steigen. Russland hat seine Exporte vor einem ähnlichen Hintergrund, wie nun in Ägypten zu beobachten, auf ein Minimum reduziert, denn es gilt die Bevölkerung zu versorgen: Brot & Spiele. Fehlt einer der beiden Faktoren, steht eine Revolution ins Haus. Wer will das schon, im Kreml.
Dieser Weizen fehlt dem Weltmarkt, verknappt das Angebot, erhöht dessen Preis. Mikroökonomie zum selber anfassen. Es ist eine Frage der Zeit, bis das Ganze Auswirkungen auf unseren Supermarkt haben wird. Wir werden es aber ganz bestimmt merken und schlauere Menschen als ich es bin, werden sicher ganz tolle Erklärungen parat haben.
Sollten sie demnächst feststellen, dass Fleisch- und Wurstwaren teurer werden, dann ist eine mögliche Erklärung dafür, dass begründet durch die Milchpreis-Hausse, die Bauern ihre Kühe nun im wahrsten Sinne des Wortes zu Tode melken. Wurden leistungsschwache Kühe früher schneller zum Schlachter gebracht, weil der Profit höher war, fehlen der Fleischindustrie nun diese Tiere. Schauen wir mal in 6 Monaten, was der Tierfutterpreis für Chappi und Konsorten so macht.
Das wahrlich Schlimme an dieser Situation ist, es scheint keinen Ausweg zu geben. Lange und viel denke ich über so etwas nach, doch es will mir nicht gelingen, unter bestehenden Parametern eine Lösung zu finden. Die einzige Antwort, die sich immer wieder ergibt: die Parameter müssen geändert werden. Doch das käme einer Revolution gleich. Für eine solche geht es uns aber noch zu gut, denn MC Donalds hat ja noch auf. Wie geschrieben, die Ärmsten trifft es zuerst.
Ich bin fest davon überzeugt, dass die nächsten großen kriegerischen Auseinandersetzungen ganz offen um Ressourcen ausgetragen werden. Niemand muss dann mehr den Weltsicherheitsrat anlügen.
Wie einst die Kolonialisten, werden Länder besetzt und um ihre Ressourcen beraubt, ganz einfach weil der Stärkere es kann und braucht, seinen Fortbestand zu sichern.
Meine Mama sagt, ich hätte eine zu pessimistische Sicht. Besser als gar keine zu haben, will ich meinen. Und ist es nicht so, dass mit Blick auf die Geschichte zu bestätigen ist: Der Mensch ist sich immer selbst am Nächsten und das der Kapitalismus, als Wirtschaftsordnung, aber auch Ideologie, scheinbar die einzige Form von Zusammenleben ist, die dem menschlichen Naturell entspricht?
Und wenn dem so ist, steht dann ganz am Ende nicht unweigerlich der Untergang? Das sowieso, könnte man sagen. Denn irgendwann wird Mensch diesen Planten zugrunde gelebt haben und darin liegt auch schon wieder ein wenig Trost. Amen.
Ich habe vor ein paar Monaten schon darauf hingewiesen und bleibe dabei:
Nichts bleibt wie es war und es wird enger werden auf diesem Planeten. Die, die dafür bezahlen können, bleiben am längsten sitzen, während die ärmsten der Armen als erstes über die Klinge hüpfen.
Der Getreidepreis wird weiter steigen. Russland hat seine Exporte vor einem ähnlichen Hintergrund, wie nun in Ägypten zu beobachten, auf ein Minimum reduziert, denn es gilt die Bevölkerung zu versorgen: Brot & Spiele. Fehlt einer der beiden Faktoren, steht eine Revolution ins Haus. Wer will das schon, im Kreml.
Dieser Weizen fehlt dem Weltmarkt, verknappt das Angebot, erhöht dessen Preis. Mikroökonomie zum selber anfassen. Es ist eine Frage der Zeit, bis das Ganze Auswirkungen auf unseren Supermarkt haben wird. Wir werden es aber ganz bestimmt merken und schlauere Menschen als ich es bin, werden sicher ganz tolle Erklärungen parat haben.
Sollten sie demnächst feststellen, dass Fleisch- und Wurstwaren teurer werden, dann ist eine mögliche Erklärung dafür, dass begründet durch die Milchpreis-Hausse, die Bauern ihre Kühe nun im wahrsten Sinne des Wortes zu Tode melken. Wurden leistungsschwache Kühe früher schneller zum Schlachter gebracht, weil der Profit höher war, fehlen der Fleischindustrie nun diese Tiere. Schauen wir mal in 6 Monaten, was der Tierfutterpreis für Chappi und Konsorten so macht.
Das wahrlich Schlimme an dieser Situation ist, es scheint keinen Ausweg zu geben. Lange und viel denke ich über so etwas nach, doch es will mir nicht gelingen, unter bestehenden Parametern eine Lösung zu finden. Die einzige Antwort, die sich immer wieder ergibt: die Parameter müssen geändert werden. Doch das käme einer Revolution gleich. Für eine solche geht es uns aber noch zu gut, denn MC Donalds hat ja noch auf. Wie geschrieben, die Ärmsten trifft es zuerst.
Ich bin fest davon überzeugt, dass die nächsten großen kriegerischen Auseinandersetzungen ganz offen um Ressourcen ausgetragen werden. Niemand muss dann mehr den Weltsicherheitsrat anlügen.
Wie einst die Kolonialisten, werden Länder besetzt und um ihre Ressourcen beraubt, ganz einfach weil der Stärkere es kann und braucht, seinen Fortbestand zu sichern.
Meine Mama sagt, ich hätte eine zu pessimistische Sicht. Besser als gar keine zu haben, will ich meinen. Und ist es nicht so, dass mit Blick auf die Geschichte zu bestätigen ist: Der Mensch ist sich immer selbst am Nächsten und das der Kapitalismus, als Wirtschaftsordnung, aber auch Ideologie, scheinbar die einzige Form von Zusammenleben ist, die dem menschlichen Naturell entspricht?
Und wenn dem so ist, steht dann ganz am Ende nicht unweigerlich der Untergang? Das sowieso, könnte man sagen. Denn irgendwann wird Mensch diesen Planten zugrunde gelebt haben und darin liegt auch schon wieder ein wenig Trost. Amen.

... link (29 Kommentare) ... comment
... older stories



