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Sonntag, 9. August 2009
Fliegende Füchse und so
cabman, 15:52h
Hoppsan, da bin ich.
So. Eigentlich, nicht wahr, wollte ich Ihnen was Schwermütiges schreiben, welches sogar feinsinnig sein sollte, und dann bin ich wieder grandios an der Realität gescheitert. Naja, also Dinge gibt es.
So So. Heiß ist es in Hamburg, dass einem das Häagen Dasz schon nach wenigen Minuten vom Schreibtisch läuft. Ich entschuldige mich hiermit schonmal für die verschmierte Schrift meines mit (Achtung!) Kolbenfüllfederhalter geschriebenen Antwortschreibens. Ich kann da nichts für; ich bin ungeübt, hatte aber das Fenster auf. Ehrlich! Und das Eis war so verdammt schnell.
So So So. Waren wir dann gestern Grillen, weil es ja nicht eh schon heiß genug ist, ne, muss man sich auch noch so Würziges reinpfeifen mit dem Lieblingskumpelbuddyfreundbruderpartner. Ich glaube, wir beide brauchen uns. Ganz ehrlich. Und wenn das so ist, dann soll es so sein.
Ich sehe übrigens nur so zerknittert aus, weil ich erst kurz vorher aus dem Bett ins Auto fiel, von dort direkt auf die Kuscheldecke, diese lag auf einer Wiese, die sich über der U2 oder U3 befand und wann immer eine U-Bahn unter uns hinweg donnerte, hat es so schön gerüttelt, so tolle Gefühle gemacht, also man möchte dort direkt mal 14 Tage Camping-Urlaub machen.
Junger Cabman auf der Suche nach Liebe
Den gesamten Abend stelle ich mal als abgeschlossenen Fotoeintrag ein. Ich möchte Sie bitten, Ihre Aufmerksamkeit dem 4. Bild in dieser Reihe zu schenken, denn das ist die wirklich obergrausam-schmerzhafte Verletzung des Eintragenden durch eine Wespe, der ich - WOHLGEMERKT!!- zwei Minuten vorher das Leben rettete und was macht das Biest? Tja. Wir Tier- und Menschfreunde bleiben unverstanden, dafür aber gestraft.
Danke für Ihr Mitgefühl, ich leide wirklich sehr, auch heute noch, als ich mit Püppie an der Alster lümmelte, verspürte ich den pochenden, ja brennenden Schmerz, dieses Reißen und Fiebern, diese Angst, nun bald den Fuß abgenommen zu bekommen.
Müde war ich auch, was vielleicht aber daran gelegen haben könnte, dass wir gestern mit dem Dicken da oben und seiner Süßen bis heute Morgen um 4.30 versackten und zwar beim Spielen eines Brettspiels. Brettspiel?! werden Sie vielleicht denken, gerade so, wie ich es tun würde.
Ja(!), schreib ich da. Ein Brettspiel und ich hatte soviel Spaß wie schon lange nicht mehr und das obwohl ich die Regeln verstanden hatte und dazu verlor - und zwar 3x.
Na egal. Damit die Überschrift auch Sinn macht, habe ich Ihnen ein paar Bilder mitgebracht (Siehe ganz unten). Mein Wirkradius ist ja nun aufgrund dieser schlimmen Schmerzen wirklich sehr eingeschränkt, auch mein Mut, mich gefährlichen Situationen auszusetzen, um ein tolles Bild zu machen, leidet unter diesen wirklich dollen Schmerzen, so dass ich heute nur aus dem Wohnzimmerfenster knipste. Was glauben Sie, was meine Nachbarn dachten, als ich vor Schmerzen stöhnend auf dem Fensterbrett lag? Genau! Das dachten die.
click the pic!
So. Eigentlich, nicht wahr, wollte ich Ihnen was Schwermütiges schreiben, welches sogar feinsinnig sein sollte, und dann bin ich wieder grandios an der Realität gescheitert. Naja, also Dinge gibt es.
So So. Heiß ist es in Hamburg, dass einem das Häagen Dasz schon nach wenigen Minuten vom Schreibtisch läuft. Ich entschuldige mich hiermit schonmal für die verschmierte Schrift meines mit (Achtung!) Kolbenfüllfederhalter geschriebenen Antwortschreibens. Ich kann da nichts für; ich bin ungeübt, hatte aber das Fenster auf. Ehrlich! Und das Eis war so verdammt schnell.
So So So. Waren wir dann gestern Grillen, weil es ja nicht eh schon heiß genug ist, ne, muss man sich auch noch so Würziges reinpfeifen mit dem Lieblingskumpelbuddyfreundbruderpartner. Ich glaube, wir beide brauchen uns. Ganz ehrlich. Und wenn das so ist, dann soll es so sein.
Ich sehe übrigens nur so zerknittert aus, weil ich erst kurz vorher aus dem Bett ins Auto fiel, von dort direkt auf die Kuscheldecke, diese lag auf einer Wiese, die sich über der U2 oder U3 befand und wann immer eine U-Bahn unter uns hinweg donnerte, hat es so schön gerüttelt, so tolle Gefühle gemacht, also man möchte dort direkt mal 14 Tage Camping-Urlaub machen.
Junger Cabman auf der Suche nach Liebe
Den gesamten Abend stelle ich mal als abgeschlossenen Fotoeintrag ein. Ich möchte Sie bitten, Ihre Aufmerksamkeit dem 4. Bild in dieser Reihe zu schenken, denn das ist die wirklich obergrausam-schmerzhafte Verletzung des Eintragenden durch eine Wespe, der ich - WOHLGEMERKT!!- zwei Minuten vorher das Leben rettete und was macht das Biest? Tja. Wir Tier- und Menschfreunde bleiben unverstanden, dafür aber gestraft.
Danke für Ihr Mitgefühl, ich leide wirklich sehr, auch heute noch, als ich mit Püppie an der Alster lümmelte, verspürte ich den pochenden, ja brennenden Schmerz, dieses Reißen und Fiebern, diese Angst, nun bald den Fuß abgenommen zu bekommen.
Müde war ich auch, was vielleicht aber daran gelegen haben könnte, dass wir gestern mit dem Dicken da oben und seiner Süßen bis heute Morgen um 4.30 versackten und zwar beim Spielen eines Brettspiels. Brettspiel?! werden Sie vielleicht denken, gerade so, wie ich es tun würde.
Ja(!), schreib ich da. Ein Brettspiel und ich hatte soviel Spaß wie schon lange nicht mehr und das obwohl ich die Regeln verstanden hatte und dazu verlor - und zwar 3x.
Na egal. Damit die Überschrift auch Sinn macht, habe ich Ihnen ein paar Bilder mitgebracht (Siehe ganz unten). Mein Wirkradius ist ja nun aufgrund dieser schlimmen Schmerzen wirklich sehr eingeschränkt, auch mein Mut, mich gefährlichen Situationen auszusetzen, um ein tolles Bild zu machen, leidet unter diesen wirklich dollen Schmerzen, so dass ich heute nur aus dem Wohnzimmerfenster knipste. Was glauben Sie, was meine Nachbarn dachten, als ich vor Schmerzen stöhnend auf dem Fensterbrett lag? Genau! Das dachten die.

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Samstag, 1. August 2009
Da ist Musik drin
cabman, 20:18h
So. Wohl an beste Blogger von Gottes Gnaden, es ist Zeit und zwar für eine Lebensweisheit und etwas Persönlichem und das alles in einem bunten Strauß eines zarten Eintrags zusammengefasst.
Vorab die Lebensweisheit, damit Sie, falls Sie nur faktenorientiert lesen, sich nicht durch Text quälen müssen:
Zier- und Topfpflanzen, die welken wie zukünftig die Arschgeweihe dickbäuchiger Mädchen, könnten verpflegt sein, ebenso wie zuvor benannte Personen. Ersteres stört nur Mutti, weil die von ihr überreichte Pflanze nun den Weg alles Irdischen beschritt und letzteres ist oft eine ästhetische Zumutung, wie ich heute wiedermal erlebte:
Keine Ahnung wie Sie das so handhaben, aber der Bruder meiner Schwester benötigt trotz seiner charmanten Jugendlichkeit bereits Einkaufslisten. Die Merkwürdigkeit ist, ich kann mir tausend Dinge für die Firma merken, aber Toilettenpapier oder Kaffeefilter für den privaten Gebrauch, oder gar irgendwelche Dinge, die ich Püppiee versprach, können bisweilen schonmal Krisensituationen auslösen und die sind nicht immer mit Haushaltspapier oder Taschentücher zu lösen.
Mit eben einer solchen Liste, auf der sich die Namen der Interpreten sowie deren Alben befand, die ich zu kaufen gedachte, immerhin waren es ihrer Zahl sechs, ich wiederhole: SECHS, bin ich zum Musikmarkt geradelt.
Mir ist bewusst, dass dieses Internet nicht nur zur Selbstdarstellung und Pornokucken genutzt werden kann, sondern eben auch zum Erwerb von sachdienlichen Dingen jeglicher Art. Aber! Wenn ich mich denn mal durchgerungen habe, etwas haben zu wollen, dann will ich es sofort.
Ungeduld ist bei mir nicht eine Phrase für ein Vorstellungsgespräch, sondern gelebte Charaktereigenschaft mit fragwürdigen Auswüchsen. Fragen Sie hierzu gern Schwesterherz, oder Püppiee.
Und weil es so ist, bin ich auch gleich zum demotiviert dreinschauenden Einzelhandelskaufmann geklipptklappt, denn ich verspürte keine Lust, zwischen den Millionen von Titel, die die da haben, auch nur ansatzweise zu suchen.
Der gute Mann war wirklich sehr bemüht. Nachdem sein supidupi Warenwirtschaftsystem auch beim 4. Titel wieder vermeldete, dass dieser nicht vorrätig sei, wohl aber bestellt werden könnte, sprach er, mich mitleidig anschauend:
„Scheint als würde Ihr Musikgeschmack nicht ganz zu unserem Sortiment passen.“
Und ich entgegnete:
„Oder die Auswahl hier richtet sich nicht nach den Kundenwünschen.“
Er daraufhin:
„Naja. Das ist schon sehr speziell.“
Nachdem ich mich kurz im Laden umblickte und die vielen arschgweihbewehrten (auch ein schönes Wort) Mädchen und komischen Käuze sah, die alles Mögliche kauften, z.B. Michael Jackson DVDs, kam ich zu der Erkenntnis, das, gemessen am handelsüblichen Durschnitt, meine Auswahl vielleicht doch nicht recht massenkompatibel sei und antwortete folgerichtig:
„Finde ich nicht. Kann ich ja nichts dafür, das die anderen die falsche Musik hören.“
Der Verkäufer lachte und raunte in verschwörerischen Ton:
„95% der Sachen, die wir hier haben, fallen in die Rubrik musikalischer Sondermüll.“
Tja. Kann ich nicht beurteilen, freute mich aber, dass es eine CD von meiner Liste gab. Ihr Cover ist oben zu sehen und ich sach mal so, wenn die Mucke, die aus !ACHTUNG! Österreich kommt, nicht sowieso schon richtig gut wäre, dann wäre wenigstens dieses Bild ein Grund, die CD zu kaufen. Die Frau ist doch bildhübsch.
Daheim dann natürlich die CD 9? Mal durchgehört. Schöne Musik, vielleicht was für Püppiee und mich, wenn wir Mensch-Ärgere-Dich-Nicht spielen, oder Knutschen, aber auf jeden Fall ausgesprochen gut geeignet zum Malen:

Ich nenne es:
Großstadtmädchen mit Teufel am Bein in Erwartung des gleißenden Lichtes der Erkenntnis, welches ihr den Weg weisen wird
Mit freundlichen Grüßen, dahin wo es gebraucht wird, möge es ein bisschen Aufmunterung bringen und ich für meinen Teil werde nur noch Schwarz/Weiß malen, es dauert ja hundert Jahre bis diese Farbe trocknet.
Habe die Ehre.
PS Wenn Sie sich fragen sollten, was da noch so für Mucke auf der Liste war -> So etwas hier

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Freitag, 31. Juli 2009
Analog schlägt Digital
cabman, 00:45h
Liebes Fräullein, danke fürs Zuhören, Danke fürs Vertrauen. Ich habe mich sehr wohl gefühlt bei und mit Ihnen, besonders erfreute mich der Logenplatz während des Unwetters. Schöne Grüße auch einen meine neue Lieblingskatze. Das nächste Mal gibt es richtiges Sushi.
Ich sach ja: Analaog schlägt Digital um Längen.
Am Montag mit zwei wunderhübschen Frauen in der Schanze gewesen. Reden, Zuhören, Lachen, Leben, aber so richtig, mit Riechen, Sehen und Hören. Es fühlte sich gut und richtig an, genau wie heute mit dem Fräullein.
Fraglich bleibt, warum ich mir nicht mehr Zeit dafür nehme? Es wäre doch so wichtig, wir sind doch Herdentiere, oder?

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