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Dienstag, 6. Oktober 2009
Freeze
cabman, 21:48h

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Sonntag, 4. Oktober 2009
Tanz mit dem Voodooclub
cabman, 21:33h
Albert is a headbanger, Albert is a fatbanger…H E A D B A N G E R! Pfeiff und Tröt und Köpfchennick.
So. Es ist ein liebgewordene Tradition, dass der Phillip mit seiner Combo zu meinem Geburtstag aufspielt und so auch gestern.
Bevor ich gleich in Jubelarien verfalle, hier erst noch der Hinweis für die junge, blonde Frau, die gestern da vorne an der Bühne für mich netterweise Platz machte und die bereits meine Handy-Nummer hat, worüber ich mich immer noch wundere.
Liebe T.,
leider ist es so, dass ich mit meinem gestrigen Geburtstag nun nicht mehr der Generation upload angehöre, also so rein altersmäßig, weswegen mir mein Mail-Provider auch gleich mitteilte, dass ich nix mehr uploaden könnte. Man bot mir aber die Möglichkeit eines Upgrades, also bin ich jetzt Generation upgrade (Slogan: Wir können es uns leisten).
Egal. Verzeihen Sie mir meine Faulheit, aber ich will mich nicht upgraden, ich war doch erst wählen.
Bitte bedienen Sie sich doch am Bilder-Buffet, click auf Bild unten reicht. Wenn Ihnen eines gefällt, wissen Sie ja, wo Sie mich finden, größere Auflösungen machbar.
Danke fürs Verständins!
Gruß
James.
PS Was war das denn für ein verschärftes Parfum? Meine Güte, dafür brauchen Sie doch nen Waffenschein.
So. Die gute Nachricht vorweg: Herr Boa und Band waren gestern richtig gut drauf. Ein tolles Konzert!
Ich möchte mich auch bei Mademoiselle bedanken, die trotz allem mit mir dahin ging. Danke!
Über den Veranstaltunsort kann man sich streiten, ich bekam da Beklemmungen und brauchte auch 2 Bier, um mich von dem Gedanken zu lösen, dass man im Falle eines Falles gehörig am Arsch ist. Das nächste Mal, wenn ich das wünschen darf, bitte wieder in der Markthalle. Danke!
Herr Boa sagte mal sinngemäß, wenn man mehr als 10.000 Platten verkauft, verkauft man auch an Idioten. Da liegt sehr viel Wahrheit drin und schön ist, dass er sich immer treu blieb. Kunst vor Kommerz, deswegen ist diese Musik nicht für jeden, nicht für den Massenmarkt gemacht und daher sehr authentisch.
Ich denke das ist auch der Grund, warum man auf seinen Konzerten Leute trifft, die genauso unverfälscht sind. Keine Poser, nur Menschen, die wegen der Mucke da sind. Alles sehr entspannt, aufgeräumt und wenig aufgeregt.
Jut, das Durchschnittsalter des Publikums war, ähm…anders und die Tour-T-Shirts spannten auch etwas bei dem einen oder anderen über dem Bäuchlein, aber wir sind alle über die Jahre hinweg mit gealtert und zwar in Würde. Da wundert es auch nicht, dass eine Frau, die geschätzt auch meine Mama hätte sein können, von ihrem weißhaarigen Mann und einer anderen Person mit Kreislauf bei uns hinten auf die Bank gelegt werden musste.
Habe ich auch noch nicht erlebt, dass jemand bei einem Boa-Gig in Ohnmacht fällt. Nach reichlich Wasser und etwas Ausruhen war sie aber pünktlich zu Albert is a headbanger wieder fit.
Das Konzert selbst war einfach super. Alles wurde von Frau Lund und Herrn Boa gegeben. Sehr schön die Pia-Sprechchöre, die Frau hat aber auch eine Stimme und dass sie verdammt schnuckelig ist, muss hier nicht extra geschrieben werden.
Die ersten Songs waren allesamt neueren Datums und ich glaube, ich habe Herrn Boa noch nie so selten mit der Gitarre in der Hand gesehen.
Er scheint milder geworden zu sein, etwas, was sich auch in den neuen Songs niederschlägt. Als er dann aber zur Gitarre griff, da wusste er das Haus zu rocken und das Publikum ging mit. Gänsehaut pur wenn Boa das Publikum einbezieht und dieses darauf eingeht. Man kann gar nicht anders, man muss mitsingen, tanzen, eine gute Zeit haben und allein dafür gilt dem Meister mein Dank.
Fast 2 Stunden, 3 Lieder Zugabe und „kill your ideals“ als Abschluss waren mehr als reichlich für den Pippifax-Eintrittspreis. Lasst und dankbar sein, dass Herr Boa seinen eigenen Aufruf nicht umsetzte und sich seinen Idealen treu blieb. Solange das so ist, ist ihm seine Anhängerschaft sicher. Wir sind nicht die meisten, dafür aber die besten Fans, was mehr könnte man sich als Künstler wünschen?
Mit freundlichen Grüßen an Interessierte, besonders aber an Gorillaschnitzel, der wieder nicht dabei sein konnte. Schade, Alter, ich hoffe die Bilder vermitteln dir was. Ich habe mich angestrengt, echt jetze.
Wir haben übrigens die Treppe nach unten genommen, Sie wissen schon, wegen der Tour-T-Shirts;-)
click the pic!
So. Es ist ein liebgewordene Tradition, dass der Phillip mit seiner Combo zu meinem Geburtstag aufspielt und so auch gestern.
Bevor ich gleich in Jubelarien verfalle, hier erst noch der Hinweis für die junge, blonde Frau, die gestern da vorne an der Bühne für mich netterweise Platz machte und die bereits meine Handy-Nummer hat, worüber ich mich immer noch wundere.
Liebe T.,
leider ist es so, dass ich mit meinem gestrigen Geburtstag nun nicht mehr der Generation upload angehöre, also so rein altersmäßig, weswegen mir mein Mail-Provider auch gleich mitteilte, dass ich nix mehr uploaden könnte. Man bot mir aber die Möglichkeit eines Upgrades, also bin ich jetzt Generation upgrade (Slogan: Wir können es uns leisten).
Egal. Verzeihen Sie mir meine Faulheit, aber ich will mich nicht upgraden, ich war doch erst wählen.
Bitte bedienen Sie sich doch am Bilder-Buffet, click auf Bild unten reicht. Wenn Ihnen eines gefällt, wissen Sie ja, wo Sie mich finden, größere Auflösungen machbar.
Danke fürs Verständins!
Gruß
James.
PS Was war das denn für ein verschärftes Parfum? Meine Güte, dafür brauchen Sie doch nen Waffenschein.
So. Die gute Nachricht vorweg: Herr Boa und Band waren gestern richtig gut drauf. Ein tolles Konzert!
Ich möchte mich auch bei Mademoiselle bedanken, die trotz allem mit mir dahin ging. Danke!
Über den Veranstaltunsort kann man sich streiten, ich bekam da Beklemmungen und brauchte auch 2 Bier, um mich von dem Gedanken zu lösen, dass man im Falle eines Falles gehörig am Arsch ist. Das nächste Mal, wenn ich das wünschen darf, bitte wieder in der Markthalle. Danke!
Herr Boa sagte mal sinngemäß, wenn man mehr als 10.000 Platten verkauft, verkauft man auch an Idioten. Da liegt sehr viel Wahrheit drin und schön ist, dass er sich immer treu blieb. Kunst vor Kommerz, deswegen ist diese Musik nicht für jeden, nicht für den Massenmarkt gemacht und daher sehr authentisch.
Ich denke das ist auch der Grund, warum man auf seinen Konzerten Leute trifft, die genauso unverfälscht sind. Keine Poser, nur Menschen, die wegen der Mucke da sind. Alles sehr entspannt, aufgeräumt und wenig aufgeregt.
Jut, das Durchschnittsalter des Publikums war, ähm…anders und die Tour-T-Shirts spannten auch etwas bei dem einen oder anderen über dem Bäuchlein, aber wir sind alle über die Jahre hinweg mit gealtert und zwar in Würde. Da wundert es auch nicht, dass eine Frau, die geschätzt auch meine Mama hätte sein können, von ihrem weißhaarigen Mann und einer anderen Person mit Kreislauf bei uns hinten auf die Bank gelegt werden musste.
Habe ich auch noch nicht erlebt, dass jemand bei einem Boa-Gig in Ohnmacht fällt. Nach reichlich Wasser und etwas Ausruhen war sie aber pünktlich zu Albert is a headbanger wieder fit.
Das Konzert selbst war einfach super. Alles wurde von Frau Lund und Herrn Boa gegeben. Sehr schön die Pia-Sprechchöre, die Frau hat aber auch eine Stimme und dass sie verdammt schnuckelig ist, muss hier nicht extra geschrieben werden.
Die ersten Songs waren allesamt neueren Datums und ich glaube, ich habe Herrn Boa noch nie so selten mit der Gitarre in der Hand gesehen.
Er scheint milder geworden zu sein, etwas, was sich auch in den neuen Songs niederschlägt. Als er dann aber zur Gitarre griff, da wusste er das Haus zu rocken und das Publikum ging mit. Gänsehaut pur wenn Boa das Publikum einbezieht und dieses darauf eingeht. Man kann gar nicht anders, man muss mitsingen, tanzen, eine gute Zeit haben und allein dafür gilt dem Meister mein Dank.
Fast 2 Stunden, 3 Lieder Zugabe und „kill your ideals“ als Abschluss waren mehr als reichlich für den Pippifax-Eintrittspreis. Lasst und dankbar sein, dass Herr Boa seinen eigenen Aufruf nicht umsetzte und sich seinen Idealen treu blieb. Solange das so ist, ist ihm seine Anhängerschaft sicher. Wir sind nicht die meisten, dafür aber die besten Fans, was mehr könnte man sich als Künstler wünschen?
Mit freundlichen Grüßen an Interessierte, besonders aber an Gorillaschnitzel, der wieder nicht dabei sein konnte. Schade, Alter, ich hoffe die Bilder vermitteln dir was. Ich habe mich angestrengt, echt jetze.
Wir haben übrigens die Treppe nach unten genommen, Sie wissen schon, wegen der Tour-T-Shirts;-)
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Samstag, 3. Oktober 2009
At Night
cabman, 13:19h
So. Ich gehöre ja nun nicht zu den Menschen, die die Ödnis des Herzen und Kopfes durch Konsum zu füllen versuchen. Ganz im Gegenteil.
So waren für mich die hochpreisigsten Dinge, die ich nur für mich im bisherigen Kalenderjahr erwarb, ein paar CDs, ein paar Bücher und ein paar Tage Malle. Nichts bewegendes will ich meinen.
Ich kann auch diese Leute nicht verstehen, die immer irgendetwas einzukaufen haben. Kenne Sie die auch, ja? So Leute, die immer ganz dringende Besorgung zu machen haben? Fraglich ob die darin ihren Lebenssinn sehen: Entweder Sorgen, oder Besorgungen machen. Bleibt überschaubar, ein solches Leben.
Egal. Meine Alte hats irgendwie nicht mehr gebracht. Wir haben uns angeödet, die Möglichkeiten einer gemeinsamen Zukunft blieben begrenzt und neue Spielarten, um unsere Zweisamkeit aufregend zugestalten, konnte ich ihr auch nicht mehr entlocken. Alles in allem also Zeit, sich nach einer Neuen umzuschauen, einer etwas Jüngeren.
In solchen Situationen suche ich dann oft Trost und Rat bei lieben Menschen, die mich sogar mögen, obwohl sie mich kennen und da habe ich halt Tante Bona angerufen und somit hat sie mit Schuld, dass ich heute Morgen Schnupfen habe. Dazu später mehr.
Frau Bona war wie immer viel zu klug, keiner war betrunken am Telefon, ihre Argumentation daher schlüssig, also bin ich Einkaufen gegangen. Und was soll ich schreiben: Rausch! Aber was für einer. Ich glaube ich bin diesem IKEA-Phänomen anheim gefallen, denn es war in dem Moment völlig Hupe, was vernünftig gewesen wäre oder nicht. Ich kaufte, weil ich konnten, nicht weil ich musste oder wollte. Ich finde das sehr gefährlich. Ich bin aber auch verantwortungslos.
Dieses Hochgefühl hielt noch den ganzen kurzen Weg zurück zur Heimstatt an, aber dann, bei Kaffee und Bedienungsanleitungsstudium, da hat mich der Konsumkater erwischt. Ich begann mich zu fragen, ob das alles notwendig war, hätte man nicht vernüftiger handeln sollen, konnte man dieses Geld nicht sinnvoller verwenden. Tausend solche sich selbst kasteienden Fragen. Und die einzige Antwort darauf war:
Völlig egal. Dafür verkaufst du Tag für Tag deine Seele in der Firma, es macht dir Spaß, du kannst es bezahlen und du hast nur einmal im Jahr Geburtstag, also FREU DICH!
Habe ich dann auch gemacht, letzte Nacht, wo ich begann, der Neuen ihre kleinen Geheimnisse zu entlocken. Wir tun uns noch ein wenig schwer miteinander, weil ich ja nun auch kein Profi bin, aber ich bin sicher, gemeinsam werden wir von einem Höhepunkt zum anderen Klicken.
Das Fazit von gestern, oder viel mehr heute Morgen:
Auch eine Variante in den Geburtstag zu rutschen.
Es empfiehlt sich eine Taschenlampe mitzunehmen.
Langzeitbelichtung kann eine einsame Geschichte sein.
Oktobernächte sind kalt.
Man wird leicht für ein Spanner gehalten.
Die Neue ist ein wenig zickig, sie will gut bedient werden.
Ich brauche ein SuperTele und eine Frau, die Sternegucken auch gut findet.
Happy Birthday, James, und DANKE fürs Geschenk!

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So waren für mich die hochpreisigsten Dinge, die ich nur für mich im bisherigen Kalenderjahr erwarb, ein paar CDs, ein paar Bücher und ein paar Tage Malle. Nichts bewegendes will ich meinen.
Ich kann auch diese Leute nicht verstehen, die immer irgendetwas einzukaufen haben. Kenne Sie die auch, ja? So Leute, die immer ganz dringende Besorgung zu machen haben? Fraglich ob die darin ihren Lebenssinn sehen: Entweder Sorgen, oder Besorgungen machen. Bleibt überschaubar, ein solches Leben.
Egal. Meine Alte hats irgendwie nicht mehr gebracht. Wir haben uns angeödet, die Möglichkeiten einer gemeinsamen Zukunft blieben begrenzt und neue Spielarten, um unsere Zweisamkeit aufregend zugestalten, konnte ich ihr auch nicht mehr entlocken. Alles in allem also Zeit, sich nach einer Neuen umzuschauen, einer etwas Jüngeren.
In solchen Situationen suche ich dann oft Trost und Rat bei lieben Menschen, die mich sogar mögen, obwohl sie mich kennen und da habe ich halt Tante Bona angerufen und somit hat sie mit Schuld, dass ich heute Morgen Schnupfen habe. Dazu später mehr.
Frau Bona war wie immer viel zu klug, keiner war betrunken am Telefon, ihre Argumentation daher schlüssig, also bin ich Einkaufen gegangen. Und was soll ich schreiben: Rausch! Aber was für einer. Ich glaube ich bin diesem IKEA-Phänomen anheim gefallen, denn es war in dem Moment völlig Hupe, was vernünftig gewesen wäre oder nicht. Ich kaufte, weil ich konnten, nicht weil ich musste oder wollte. Ich finde das sehr gefährlich. Ich bin aber auch verantwortungslos.
Dieses Hochgefühl hielt noch den ganzen kurzen Weg zurück zur Heimstatt an, aber dann, bei Kaffee und Bedienungsanleitungsstudium, da hat mich der Konsumkater erwischt. Ich begann mich zu fragen, ob das alles notwendig war, hätte man nicht vernüftiger handeln sollen, konnte man dieses Geld nicht sinnvoller verwenden. Tausend solche sich selbst kasteienden Fragen. Und die einzige Antwort darauf war:
Völlig egal. Dafür verkaufst du Tag für Tag deine Seele in der Firma, es macht dir Spaß, du kannst es bezahlen und du hast nur einmal im Jahr Geburtstag, also FREU DICH!
Habe ich dann auch gemacht, letzte Nacht, wo ich begann, der Neuen ihre kleinen Geheimnisse zu entlocken. Wir tun uns noch ein wenig schwer miteinander, weil ich ja nun auch kein Profi bin, aber ich bin sicher, gemeinsam werden wir von einem Höhepunkt zum anderen Klicken.
Das Fazit von gestern, oder viel mehr heute Morgen:
Auch eine Variante in den Geburtstag zu rutschen.
Es empfiehlt sich eine Taschenlampe mitzunehmen.
Langzeitbelichtung kann eine einsame Geschichte sein.
Oktobernächte sind kalt.
Man wird leicht für ein Spanner gehalten.
Die Neue ist ein wenig zickig, sie will gut bedient werden.
Ich brauche ein SuperTele und eine Frau, die Sternegucken auch gut findet.
Happy Birthday, James, und DANKE fürs Geschenk!

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