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Mittwoch, 19. April 2006
Fast ein Dreier
cabman, 10:02h

Wie ich auf diese Seite der Strasse kam weiß ich eigentlich nicht. Eben stand ich noch da drüben am Eingang der Dorfdisco. Im linken Arm hatte ich Jana, im Rechten Katja. Wir hatten uns richtig einen gegeben mit Cola-Whisky und knutschten hemmungslos mit- und durcheinander.
„Du sabberst!“ meinte Katja und ich dachte mir: Na und? Was meinst Du, was Du Dir zurecht speicheln würdest, bei einer solchen Dauerstimmulanz?
„Nee, das ist der Regen.“ sagte ich. Eigentlich regnete es gar nicht. Es war mehr ein Nieseln. Das reichte aber aus, um Janas Bluse durchsichtig werden zu lassen.
„Cabman, du alte Wildsau“ empörte sich künstlich Tobi, der sich an uns vorbei in die Disco schob. Ich wollte ihm noch irgendetwas Witziges hinterher rufen, ließ es aber, weil mir nichts einfiel.
Als ich mich wieder umdrehte, um noch ein bisschen zu knutschen, stand eine Horde Rocker vor mir. Also noch nicht so richtig ausgewachsene, aber immerhin schon mit Lederhosen, langen Haaren und dem ganzen Primborium.
Ihr Anführer, leicht daran zu erkennen, dass er als einziger so ein absolut albernes Oberlippenbärtchen trug, macht einen Schritt auf uns zu:
„Was haben wir denn hier, ein Gruftischwein mit zwei heißen Dingern. Hört mal Mädels, wenn ihr mal einen richtigen Kerl wollt, solltet ihr jetzt mit uns rein kommen.“
Na ja, was soll ich sagen? Da ich erstens ein Gentlemen und zweitens angstfrei bin, konnte ich das so natürlich nicht akzeptieren. Ich löste mich von Katja und Jana, machte einen wackeligen Schritt auf Bärtchen zu und fragte höflich, was denn sein Problem wäre. Und dann ging der ganze Ärger los und meine Lichter aus.
Und nun stand ich also hier. Vor mir der Hordenchef, der mit hämischer Fresse fragte, ob ich endlich genug hätte. Hatte ich, würde ich aber nie zugeben! Mir tat alles weh. Wirklich alles, Schienbein, Rippen, Magen, Gesicht, einfach alles. Ich sah an mir runter. Meine Hose war völlig durchnässt und dreckig. Mein Pullover war am Kragen zerrissen und mein einst weißes Hemd hatte irgendwie eine andere Farbe angenommen. Ich blutete aus der Nase, meine Lippen waren zerschlagen und geschwollen, die Augen sowieso. Zwischenzeitlich hatte sich eine Schar Schaulustiger um uns versammelt. Ich konnte aber keine Gesichter erkennen. Alle verschwammen zu einer undefinierbaren einheitlichen Masse. Vereinzelt hörte ich Stimmen. Einige von ihnen forderten, ihn endlich fertig zu machen, wobei ich ja schon fertig war. Na schön, dachte ich mir. Konzentrier Dich. Ich erinnerte mich, dass Ingo, der erfahrene Dorfschläger, mal gesagt hatte, man solle den dritten Hemdknopf von oben abzählen und auf diese Stelle schlagen. Da sitzt der Solar Plexus und wenn man den trifft, geht jeder in die Knie. Das Problem war nur, das Bärtchen kein Hemd anhatte. “Aber wenigstens ne Jeansweste“, dachte ich mir und holte aus. `Und leg Deinen Körper rein`, hörte ich noch meinen Exvater sagen und dann explodierten mein Kinn und vor meinem inneren Auge tausend silberne Sterne und dann war plötzlich schlagartig Stille. Es war sehr still und sehr behaglich.
Als ich meine Augen wieder aufmachte, blickte ich auf eine Granitwand, die sich als Bordsteinkante herausstellte. Ich lag auf der Strasse und umarmte den Gehweg. Der Nieselregen war in Dauerregen übergegangen. Ich lag in einem Sturzbach abfließenden Regenwassers und neben mir hockte Jana. „Schön, dass Du noch da bist“, freute ich mich ehrlich, sie zu sehen. „Das war total süß von Dir, dass Du unsere Ehre so verteidigt hast.“ Und damit beugte sie sich zu mir und strich mir die Haare aus dem Gesicht. „Jederzeit wieder.“ stammelte ich, nicht wegen der Schmerzen, sondern wegen des Gefühls, dass mich mit einmal für Jana überrollte. Ich fühlte mich wirklich gut.
Dann kamen irgendwann die Jungs, die das irgendwie ja gar nicht mitbekommen hätten, dann kamen der Bus und mit ihm die lange Zeit der Genesung. Natürlich mit liebevoller Pflege von Jana;-)

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Dienstag, 18. April 2006
Ostern mit Hindernissen
cabman, 15:04h

Für all jene, die der alten Mähr aufgesessen sind, in Skandinavien gäbe es keine Staus.

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Als ich das Rauchen unterbrach
cabman, 10:34h
”Kannst du vielleicht ein bisschen langsamer fahren?” Hansen bemühte sich gar nicht erst den Schlaglöchern auszuweichen, so schnell er konnte fuhr er die von Linden gesäumte Landstrasse entlang und bei fast jedem Schlag fiel mir die Asche meiner Zigarette auf die Hose.
“Wir sind spät dran.“
“Ja, aber das ist kein Grund uns umzubringen. Außerdem sieht meine Hose total Scheiße aus.“
“Warum hast Du sie dann angezogen?“
„Arsch.“
Ich kannte Hansen nun schon fast mein ganzes Leben, also ein bisschen mehr als 17 Jahre. Er wohnte im Nachbardorf mit seinem großen Bruder und seiner geschiedenen Mutter im Haus des unterhaltspflichtigen Vaters.
Am Anfang konnten wir uns nicht leiden. Erst als er mit zwölf im Umkleideraum einen Heulausbruch hatte und ich mich als einziger dafür interessierte, brach das Eis. Seine Eltern ließen sich damals gerade scheiden und es war schwierig für ihn damit umzugehen. Ich hatte das schon hinter mir und erklärte ihm all die Vorteile, die so eine Scheidung für die Kinder haben konnte. Das half ihm und seit dem waren wir dicke Freunde. Wir unternahmen alles gemeinsam und teilten alles. Wir hatten sogar mit demselben Mädchen im Abstand von nur zwei Tagen unseren ersten Sex und in der Schule saßen wir am selben Tisch. Wir hätten auch Brüder sein können.
„Was für´ne Party issen das?” fragte ich. Nicht das es mich wirklich interessiert hätte, denn solange es was zu trinken gab, war eigentlich jede Party gut.
„Cordelias Geburtstagsparty. Sie wird 18, glaube ich. Sie hat uns eingeladen. Hast Du das schon vergessen?“
„Cordelia aussem Block?“ wunderte ich mich, denn die Cordelia die ich kannte, wohnte als einzige der ganzen Schule in dem grauen 8 Parteien-Mietsklotz am Rande des Dorfes. In dieser ländlichen Gegend wirkte das Mietshaus eher deplaziert und mit ihm all die, die darin wohnten. Cordelia musste sich oft dafür hänseln lassen, dass es Ihre Familie nicht zum Eigenheim gebracht hatte. Das änderte sich allerdings abrupt, als sie diese wunderschönen großen Brüste bekam. Von da an wurde sie von uns Jungs bewundert und den Mädchen beneidet. Ich besuchte sie einmal, da war sie noch nicht so gut ausgestattet. Wir knutschten und fummelten ein bisschen, bis ihr Vati von der Frühschicht kam. Ich erinnere mich, dass die Wohnung ziemlich klein war.
„Hat sie nur uns eingeladen, oder wo will sie all die Leute unterbringen?“
„Sie feiert im Garten ihrer Großeltern. Du kriegst auch gar nichts mehr mit, oder?“
„Scheinbar nicht.“ antwortete ich und zog kräftig an der Zigarette. Als wir bei der Kleingartenkolonie vorfuhren, war die Musik eher zu fühlen als zu hören. Je dichter wir dem Bass kamen, desto mehr Mopeds und Fahrräder standen querbeet rum. Wir waren wohl die einzigen, die mit einem Auto da waren.
Hansen parkte direkt vor der Tür und nach dem sichergestellt war, dass wir das Geschenk, eine Flasche Wein, die wir selber trinken wollten, auch dabei hatten, stiegen wir aus.
„Wie alt wird sie denn nun?“ wollte Hansen wissen.
„Keine Ahnung. Du wusstest doch, dass wir eingeladen sind.“
„Ja, aber. Ach, ist ja auch egal.“
„Schön. Dann können wir jetzt, ja?“ Ich war reichlich genervt, denn ich wollte nicht ewig in der Kälte stehen.
Als Cordelia die Tür öffnete blieb uns beiden der Atem stehen. Enge Jeans, enges T-Shirt und offen Haare, sie war wunderschön!
„Hansen und Cabman, die desaströsen Zwei!“ begrüßte sie uns überrascht tuend. „Seit wann habt ihr denn den Führerschein?“ wollte sie wissen.
„Ich habe keinen.“ antwortete ich und schaute Hansen an.
„Den kann man doch erst mit achtzehn machen.“ antwortete der und damit war dann auch schon alles gesagt.
Die Party war ganz gut. Das Vereinshaus der Kolonie bestand aus nur einem Raum, aber der war riesig. Überall turnten Leute rum, die ich auch schon mal gesehen hatte und die, die ich bis dato noch nicht gesehen hatte, waren die, die man auch nicht unbedingt sehen wollte.
Cordelia kam auf mich zu: “Danke für das Geschenk. Hansen hat sich wirklich gefreut!“
„Hat Hansen es Dir schon gegeben?“ fragte ich entsetzt.
„Naja, er hat es kurz ins Licht gehalten und dann mit Jana gekillt.“ erwiderte sie lachend.
„Toll. Der Ficker!“ Ich war wirklich sauer und versuchte mir eine Zigarette anzustecken.
„Das mit dem Rauchen solltest Du sein lassen. Es ist schädlich für Dich und die Küsse schmecken auch nicht.“
„Naja, da gibt es wohl zwei bis drei Dinge, die noch schädlicher sind und wir küssen ja schon lange nicht mehr.“
„Das könnte sich wieder ändern, wenn Du mit Rauchen aufhören würdest.“
Ab da sah ich wohl erschrocken und verstört aus und dann kam sie auf mich zu und gab mir einen Kuss und seit dem rauchte ich nicht mehr und zwar solange, wie ich mit Cordi zusammen war, also 5 Monate.
“Wir sind spät dran.“
“Ja, aber das ist kein Grund uns umzubringen. Außerdem sieht meine Hose total Scheiße aus.“
“Warum hast Du sie dann angezogen?“
„Arsch.“
Ich kannte Hansen nun schon fast mein ganzes Leben, also ein bisschen mehr als 17 Jahre. Er wohnte im Nachbardorf mit seinem großen Bruder und seiner geschiedenen Mutter im Haus des unterhaltspflichtigen Vaters.
Am Anfang konnten wir uns nicht leiden. Erst als er mit zwölf im Umkleideraum einen Heulausbruch hatte und ich mich als einziger dafür interessierte, brach das Eis. Seine Eltern ließen sich damals gerade scheiden und es war schwierig für ihn damit umzugehen. Ich hatte das schon hinter mir und erklärte ihm all die Vorteile, die so eine Scheidung für die Kinder haben konnte. Das half ihm und seit dem waren wir dicke Freunde. Wir unternahmen alles gemeinsam und teilten alles. Wir hatten sogar mit demselben Mädchen im Abstand von nur zwei Tagen unseren ersten Sex und in der Schule saßen wir am selben Tisch. Wir hätten auch Brüder sein können.
„Was für´ne Party issen das?” fragte ich. Nicht das es mich wirklich interessiert hätte, denn solange es was zu trinken gab, war eigentlich jede Party gut.
„Cordelias Geburtstagsparty. Sie wird 18, glaube ich. Sie hat uns eingeladen. Hast Du das schon vergessen?“
„Cordelia aussem Block?“ wunderte ich mich, denn die Cordelia die ich kannte, wohnte als einzige der ganzen Schule in dem grauen 8 Parteien-Mietsklotz am Rande des Dorfes. In dieser ländlichen Gegend wirkte das Mietshaus eher deplaziert und mit ihm all die, die darin wohnten. Cordelia musste sich oft dafür hänseln lassen, dass es Ihre Familie nicht zum Eigenheim gebracht hatte. Das änderte sich allerdings abrupt, als sie diese wunderschönen großen Brüste bekam. Von da an wurde sie von uns Jungs bewundert und den Mädchen beneidet. Ich besuchte sie einmal, da war sie noch nicht so gut ausgestattet. Wir knutschten und fummelten ein bisschen, bis ihr Vati von der Frühschicht kam. Ich erinnere mich, dass die Wohnung ziemlich klein war.
„Hat sie nur uns eingeladen, oder wo will sie all die Leute unterbringen?“
„Sie feiert im Garten ihrer Großeltern. Du kriegst auch gar nichts mehr mit, oder?“
„Scheinbar nicht.“ antwortete ich und zog kräftig an der Zigarette. Als wir bei der Kleingartenkolonie vorfuhren, war die Musik eher zu fühlen als zu hören. Je dichter wir dem Bass kamen, desto mehr Mopeds und Fahrräder standen querbeet rum. Wir waren wohl die einzigen, die mit einem Auto da waren.
Hansen parkte direkt vor der Tür und nach dem sichergestellt war, dass wir das Geschenk, eine Flasche Wein, die wir selber trinken wollten, auch dabei hatten, stiegen wir aus.
„Wie alt wird sie denn nun?“ wollte Hansen wissen.
„Keine Ahnung. Du wusstest doch, dass wir eingeladen sind.“
„Ja, aber. Ach, ist ja auch egal.“
„Schön. Dann können wir jetzt, ja?“ Ich war reichlich genervt, denn ich wollte nicht ewig in der Kälte stehen.
Als Cordelia die Tür öffnete blieb uns beiden der Atem stehen. Enge Jeans, enges T-Shirt und offen Haare, sie war wunderschön!
„Hansen und Cabman, die desaströsen Zwei!“ begrüßte sie uns überrascht tuend. „Seit wann habt ihr denn den Führerschein?“ wollte sie wissen.
„Ich habe keinen.“ antwortete ich und schaute Hansen an.
„Den kann man doch erst mit achtzehn machen.“ antwortete der und damit war dann auch schon alles gesagt.
Die Party war ganz gut. Das Vereinshaus der Kolonie bestand aus nur einem Raum, aber der war riesig. Überall turnten Leute rum, die ich auch schon mal gesehen hatte und die, die ich bis dato noch nicht gesehen hatte, waren die, die man auch nicht unbedingt sehen wollte.
Cordelia kam auf mich zu: “Danke für das Geschenk. Hansen hat sich wirklich gefreut!“
„Hat Hansen es Dir schon gegeben?“ fragte ich entsetzt.
„Naja, er hat es kurz ins Licht gehalten und dann mit Jana gekillt.“ erwiderte sie lachend.
„Toll. Der Ficker!“ Ich war wirklich sauer und versuchte mir eine Zigarette anzustecken.
„Das mit dem Rauchen solltest Du sein lassen. Es ist schädlich für Dich und die Küsse schmecken auch nicht.“
„Naja, da gibt es wohl zwei bis drei Dinge, die noch schädlicher sind und wir küssen ja schon lange nicht mehr.“
„Das könnte sich wieder ändern, wenn Du mit Rauchen aufhören würdest.“
Ab da sah ich wohl erschrocken und verstört aus und dann kam sie auf mich zu und gab mir einen Kuss und seit dem rauchte ich nicht mehr und zwar solange, wie ich mit Cordi zusammen war, also 5 Monate.

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Donnerstag, 13. April 2006
Berlin und eine Liebe!!
cabman, 11:49h
Ich war in Berlin und zwar letzte Woche. (Oh Männo, das is jetz aber ne echt olle Kamelle!) Dienstlich, mit Privateinlage. Wie immer wenn ich in dieser Stadt bin, fühlte ich mich seltsam elektrisiert und spürte den allgegenwärtigen Geist gewollter, großer und großartig ergebnisloser Politik und noch viel größerer Egos.
Das Wetter passte ganz zu meiner Stimmungslage, ersehnte ich doch ein Treffen mit Ihr herbei. Tage schrumpften, seit der Entscheidung uns zu treffen, zu Sekunden. Dinge größter Wichtigkeit entschwanden in die Bedeutungslosigkeit und all das, was sonst das Gerüst meines Alltages ist, war erschreckend belanglos.
Unsere Essen war toll, was hätte ich anderes erwarten sollen, von einem komischen Restaurant, das sich unentschlossen als Pizzeria oder Brasserie präsentierte und den Namen “12 Apostel“ trug? Es ist Ihr Favoritplatz. Er passt hervorragend zu Ihr, schon allein wegen der Unentschlossenheit.
Und weißt Du, wenn Du irgendwann einmal ein wenig aufgeräumter daherkommst und nicht nur vögeln willst, dann wird das auch noch mal was mit uns, und dann fahr ich stundenlang mit Dir Bus, immer und immer wieder um die Siegessäule, wenn Du nur willst.
Das Wetter passte ganz zu meiner Stimmungslage, ersehnte ich doch ein Treffen mit Ihr herbei. Tage schrumpften, seit der Entscheidung uns zu treffen, zu Sekunden. Dinge größter Wichtigkeit entschwanden in die Bedeutungslosigkeit und all das, was sonst das Gerüst meines Alltages ist, war erschreckend belanglos.
Unsere Essen war toll, was hätte ich anderes erwarten sollen, von einem komischen Restaurant, das sich unentschlossen als Pizzeria oder Brasserie präsentierte und den Namen “12 Apostel“ trug? Es ist Ihr Favoritplatz. Er passt hervorragend zu Ihr, schon allein wegen der Unentschlossenheit.
Und weißt Du, wenn Du irgendwann einmal ein wenig aufgeräumter daherkommst und nicht nur vögeln willst, dann wird das auch noch mal was mit uns, und dann fahr ich stundenlang mit Dir Bus, immer und immer wieder um die Siegessäule, wenn Du nur willst.

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Von Hintensitzern und Damenbärten
cabman, 09:36h

Jeden Tag, wenn ich hier in den Bus einsteige und mich bei glücklicher Ausgangslage damit konfrontiert sehe, einen Sitzplatz zu wählen, stellt sich zu allererst die Frage, bin ich rasiert oder nicht? Die Beantwortung dieser Frage ist entscheidend, entscheidet sie doch auch darüber, ob man hinten respektive vorne sitzen darf. Also im Bus. Das Schildchen verweist nämlich: Pelztier nach Hinten, Haarlose nach Vorn!
Wenn jetzt hier irgendjemand glaubt, dass sich dadurch hinten die Gesichtsbehaarten in rauen Mengen tummeln, der irrt. Ich selber habe Damenbartträger auch schon ganz vorn, ja, ganz vorn, gleich neben dem Busfahrer gesehen. Und meine Damen, mal Hand aufs Herz, wäre das nicht endlich ein guter Grund, sich mal ordentlich zu rasieren und zwar da, wo die Allgemeinheit und ich im Besonderen, dass auch sehen. Was helfen mir eure hochglänzenden enthaarten Beine in der Skihose, wenn der Rest so eine Art Oberlippenrapunzel darstellt? Und übrigens, wenn Ihr euch schon zu eurer männlichen Seite bekennt, dann sitzt gefälligst auch hinten im Bus!!

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