Freitag, 5. Dezember 2008
Wien No. weiß-ich-nicht, das aber gründlich
In Wien ist das Wetter heute nicht berauschend. Vielleicht wird es ja die Nacht. Hätte Lust heute im Bermudadreieck verloren zu gehen, nur um danach gefunden zu werden. Es müsste aber gut riechen.
Bloggen ist auch eher so geistige Laubsägearbeit, immer schön sorgfältig die Gedanken freilegen und hoffen, es entstünde nichts Verwerfliches oder gar Obszönes. Warum eigentlich?


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Der Besucher im Detail
Betriebssysteme in Prozent



Windows XP = 67.9%
Mac OS = 14.7%
Windows NT = 10.0%
Windows ME = 2.6%
Windows 2000 = 2.6%
Linux = 1.6%
Unbekannt = 0.5%

Was verbirgt sich wohl hinter Unbekannt?


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Dienstag, 2. Dezember 2008
Alles mal in einem Satz:
Einhundert Jahre abzutanzen kann auch lange dauern, so zwischen 6-8 Minuten, kommt auf die Version an und sicher ist nur, dass es nie nie nie nie nie nie nie nie nie niemals auf Weihnachtsfeiern (glauben Sie mir, ich war am Wochendende auf einer und kann seit heute 12.30 auch wieder feste Nahrung zu mir nehmen) gespielt wird, was aber nicht heisst, dass dort nicht andere unartige Andersartigkeiten

praktiziert werden, also nicht von mir, von natürlich anderen, ich glaube es ist besser, wir lassen darüber einen Bart wachsen, was jetzt auch nur hinterleinwändiger Vorwand ist, ein haariges Bild zu bloggen. ;-)) Gruß und so!


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Samstag, 29. November 2008
Das Füllhorn
Keine Ahnung wo ich dieses Bild aufgenommen habe. Da müssen Sie schon Frl.deVille fragen. ICH war nur der Fahrer.

Bisweilen hat man am reichlich befüllten Füllhorn des Leben schwer zu tragen, oder es zu ertragen. Die Summe der Möglichkeiten und solche, die probiert und unter Ablage „P“ sortiert wurden, können einen in die Knie zwingen. Dies ist besonders tragisch wenn man aufrecht durchs Leben ziehen will.

Leute ohne Rückrat haben keine Rückenschmerzen, sagt Herr Kid und hat recht.

Mach bloß nichts kaputt, das ist bestimmt alles arschteuer, sagt Frl. de Ville und hat recht. Zu ergänzen bliebe: Und wenn es nicht arschteuer ist, dann aber bestimmt wertvoll, wie so manche Menschen.

Und weil man von den alltäglichen kleinen Sorgen und mittleren Krisen sein Elend allein nicht bestreiten kann, gibt es eben auch noch die Liebe, oder das, was wir dafür halten.

Und wieder gibt es etwas zu schultern, fraglich allein bleibt, wofür man seine Kraft aufwenden will, denn eines ist sicher, ich bin nicht Superman. Daher weiter mit Musik, mit der geht bekanntlich alles leichter, besonders aber das Tanzen.




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