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Donnerstag, 7. Dezember 2006
Ich mach zu, Geschlossen
cabman, 12:24h


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Und dann noch:
cabman, 10:45h
Ich mach hier bald gar nichts mehr!

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Mittwoch, 6. Dezember 2006
cabman, 21:43h
Kann….nicht….muss……schlafen……mir ……ist……heiss………so ……hei…..schreib ich stotternd auf den Zettel, der sich selber post it nennt, mich zu erinnern der Dinge, die mal wichtig werden.
Dann lege ich die Füsse hoch, die Gedanken fliegen zu lassen. Heute mach ich nichts. Baue vielleicht noch selbst geschnitztes Logo vom Eingangstürchen der Weblogin um. Ich will ja nicht, dass sie rumlaufen muss wie die frisch geküssten Klosterschülerinnen, so schmollend und verkniffen. Davon bleiben nämlich Falten und die muss man dann botoxieren und dann hat man kein Gefühl mehr in den Lippen, was beim Eisessen genauso hinderlich ist wie beim Blasen und beides gefällt dem italienischen Papagallo-Eisverkäufer gar nicht! Also runter damit und mach kaputt was Dich kaputt macht und mach es richtig, halbe Sachen sind für halbe Portionen und auch die müssen erstmal ausgelöffelt werden, wenn man sie sich eingebrockt hat aus brüchigen Versatzstücken poröser Worte, mürbe wie Wilhelmines Kekse. Ja, Ja. Worte die, gesprochen oder auch geschrieben, können dich und mich verletzen und dann, wenn man es auch nicht will, muss ne Randnotiz her, etwas das dich aufbaut. Etwas, das man zerknüllen kann, um die Wunde zu stopfen, die da frisch geschlagen all deine Energie, deine Lebenslust und eben alles ausbluten läst wie einen Kautschukbaum.
Und dabei ist es ja so und da hilft auch kein laminieren und lamentieren schon gar nicht, dass es Notizen gibt, von Freunden und Kollegen, Bekannten und Leuten, die man gar nicht kennt, die überhaupt nicht zu lesen sind. Ich nehme mich da nicht aus, nenne ich doch eine Handschrift mein eigen, die aussieht als hätte Tülle Hanstedt psychedelische Muster in den Schnee gefräst. Und das, wo Tülle gar nicht weiß wie das geht, psychedelisch. Ich weiß aber woran es liegt, das Gekliere. Kugelschreiber. Konzession an die neue, schnelle Zeit, Schnell gezückt und nicht neu zu betanken, ist dieser kleine Griffel allezeit bereit Schicksale zu besiegeln. Wie z.B. das des zu köpfenden und das des Geforderten, der ich bin und ich liebe die Rundungen des Leibes. Ich liebe es, die Wölbungen zu fühlen, wie sie sanftem Druck nachgeben, liebe den Duft, der mich betört. Die Wärme, die mich erschaudern lässt. Und wenn ich es fast nicht mehr aushalte, öffne ich den Leib, spüre saftige Wärme, sauge den um vieles intensiveren Duft in mich auf und greife gierig nach dem Messer und bestreiche schnell alles mit Butter. Nicht Margarine! Butter muss es sein. Ansonsten hieße es ja Margarinestulle und das klingt irgendwie nicht wirklich sexy.
Ich muss was ändern. Ich werde was ändern. Heute. Hier. Der Anfang ist damit gemacht. Adieu du schöne Zeit. Wir werden uns nicht wieder sehen. Sei es drum. Wenn sich alle auf dich verlassen, fühlst du dich irgendwann so. Niemand der Antwort gibt, niemand der an dich denkt, niemand den du fragen kannst. Sei es drum. Die Welt gehört den Jägern, die andern bleiben in der Höhle. Und nicht vergessen, der Kolbenfüller muss eingecheckt werden, sonst bleibt er da und dort gehört er nicht hin. Er gehört aber zu den wenigen Dingen, die mir wichtig sind, erinnert er mich doch an damals, als noch nicht alles so kompliziert war, als die Welt ne Scheibe war und du und ich nur tanzten, gedacht für ein Leben, gelebt wie gedacht nur der Takt hat sich geändert, die Träume bleiben aber. Wer keine hat ist tot. Ich lebe, immer, immer noch, immer gern, immer wieder. „Du sprichst drei Sprachen fließend“, sagt die Herzdame und hat Recht. Ich vergesse es nur ständig. Und morgen dann, wenn das Resümee gezogen ist, fahr ich wieder hin, in diese Stadt, die an mir saugt, die mich fordert und ich werde mit den Raubkatzen durch die Nacht tänzeln. Die Nacht. Meine Geliebte, der ich immer vertraue, die, die mich immer gut aussehen lässt. Sie ist gütig zu mir, deswegen opfere ich ihr oft und viel vieles, mehr als nötig, weniger als gewollt, ausreichend für ein Abenteuer. Doch bist du bereit es zu wagen? Immer, denn Angst kenne ich nicht. “Ziehe los und suche deine“, sagt schon wieder die Herzdame und ich antworte ihr: „Die Angst und das macht Sinn, ist immer da, wo ich nicht bin. Ich suchte hier und suchte dort. Immer war sie schon fort.“ So war es, so ist es, so wird es immer sein. Ob nun hier oder ganz woanders in dieser Welt, denn da wo ich bin, ist auch der Kater und den muss man streicheln, er braucht es, sehr.
Don´t matter anyway its all kerfuffle
Dann lege ich die Füsse hoch, die Gedanken fliegen zu lassen. Heute mach ich nichts. Baue vielleicht noch selbst geschnitztes Logo vom Eingangstürchen der Weblogin um. Ich will ja nicht, dass sie rumlaufen muss wie die frisch geküssten Klosterschülerinnen, so schmollend und verkniffen. Davon bleiben nämlich Falten und die muss man dann botoxieren und dann hat man kein Gefühl mehr in den Lippen, was beim Eisessen genauso hinderlich ist wie beim Blasen und beides gefällt dem italienischen Papagallo-Eisverkäufer gar nicht! Also runter damit und mach kaputt was Dich kaputt macht und mach es richtig, halbe Sachen sind für halbe Portionen und auch die müssen erstmal ausgelöffelt werden, wenn man sie sich eingebrockt hat aus brüchigen Versatzstücken poröser Worte, mürbe wie Wilhelmines Kekse. Ja, Ja. Worte die, gesprochen oder auch geschrieben, können dich und mich verletzen und dann, wenn man es auch nicht will, muss ne Randnotiz her, etwas das dich aufbaut. Etwas, das man zerknüllen kann, um die Wunde zu stopfen, die da frisch geschlagen all deine Energie, deine Lebenslust und eben alles ausbluten läst wie einen Kautschukbaum.
Und dabei ist es ja so und da hilft auch kein laminieren und lamentieren schon gar nicht, dass es Notizen gibt, von Freunden und Kollegen, Bekannten und Leuten, die man gar nicht kennt, die überhaupt nicht zu lesen sind. Ich nehme mich da nicht aus, nenne ich doch eine Handschrift mein eigen, die aussieht als hätte Tülle Hanstedt psychedelische Muster in den Schnee gefräst. Und das, wo Tülle gar nicht weiß wie das geht, psychedelisch. Ich weiß aber woran es liegt, das Gekliere. Kugelschreiber. Konzession an die neue, schnelle Zeit, Schnell gezückt und nicht neu zu betanken, ist dieser kleine Griffel allezeit bereit Schicksale zu besiegeln. Wie z.B. das des zu köpfenden und das des Geforderten, der ich bin und ich liebe die Rundungen des Leibes. Ich liebe es, die Wölbungen zu fühlen, wie sie sanftem Druck nachgeben, liebe den Duft, der mich betört. Die Wärme, die mich erschaudern lässt. Und wenn ich es fast nicht mehr aushalte, öffne ich den Leib, spüre saftige Wärme, sauge den um vieles intensiveren Duft in mich auf und greife gierig nach dem Messer und bestreiche schnell alles mit Butter. Nicht Margarine! Butter muss es sein. Ansonsten hieße es ja Margarinestulle und das klingt irgendwie nicht wirklich sexy.
Ich muss was ändern. Ich werde was ändern. Heute. Hier. Der Anfang ist damit gemacht. Adieu du schöne Zeit. Wir werden uns nicht wieder sehen. Sei es drum. Wenn sich alle auf dich verlassen, fühlst du dich irgendwann so. Niemand der Antwort gibt, niemand der an dich denkt, niemand den du fragen kannst. Sei es drum. Die Welt gehört den Jägern, die andern bleiben in der Höhle. Und nicht vergessen, der Kolbenfüller muss eingecheckt werden, sonst bleibt er da und dort gehört er nicht hin. Er gehört aber zu den wenigen Dingen, die mir wichtig sind, erinnert er mich doch an damals, als noch nicht alles so kompliziert war, als die Welt ne Scheibe war und du und ich nur tanzten, gedacht für ein Leben, gelebt wie gedacht nur der Takt hat sich geändert, die Träume bleiben aber. Wer keine hat ist tot. Ich lebe, immer, immer noch, immer gern, immer wieder. „Du sprichst drei Sprachen fließend“, sagt die Herzdame und hat Recht. Ich vergesse es nur ständig. Und morgen dann, wenn das Resümee gezogen ist, fahr ich wieder hin, in diese Stadt, die an mir saugt, die mich fordert und ich werde mit den Raubkatzen durch die Nacht tänzeln. Die Nacht. Meine Geliebte, der ich immer vertraue, die, die mich immer gut aussehen lässt. Sie ist gütig zu mir, deswegen opfere ich ihr oft und viel vieles, mehr als nötig, weniger als gewollt, ausreichend für ein Abenteuer. Doch bist du bereit es zu wagen? Immer, denn Angst kenne ich nicht. “Ziehe los und suche deine“, sagt schon wieder die Herzdame und ich antworte ihr: „Die Angst und das macht Sinn, ist immer da, wo ich nicht bin. Ich suchte hier und suchte dort. Immer war sie schon fort.“ So war es, so ist es, so wird es immer sein. Ob nun hier oder ganz woanders in dieser Welt, denn da wo ich bin, ist auch der Kater und den muss man streicheln, er braucht es, sehr.
Don´t matter anyway its all kerfuffle

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Nächtliche Parade
cabman, 11:42h
Müde. Hier gefällt es mir auch gerade nicht. Aber darum geht es ja selten. Schlafe schlecht. Die gedankliche Schwungmassse schwingt nie aus. So segle ich durch Halbträume in Moll und finde nicht das was ich brauche. So dringend. Gib mir ne Hand, gib mir deinen Kopf. Du sagst du kennst mich? Du kennst mich nicht. Die wenigsten kennen mich; manchmal kenn ich mich ja selber nicht. Freunde? Seit wann? Die nächtliche Parade der wirren Gedanken nimmt kein Ende. Sie surren und schwirren von links nach rechts und so findest du dich wieder in der Enge deines Hotelzimmers. Grau, denn dunkel wird es hier nicht. Sirenen in der Ferne erzählen dir von einem Drama, ein anderes, deines ist leise. Ich starre an die Decke und sehe darin nichts. Die U-Bahn poltert spottend vorbei, sie lacht hämisch:Dein Schlaf wird nicht kommen. Man hat dich vergessen, hörst du? VERGESSEN! Hahah... Dreh dich links herum, dreh dich rechts herum, doch er bleibt fern. Noch ne Zigarette, noch drei Gedanken an die Dinge, die dich gerade nicht kümmern sollten, die du aber trotzdem beachtest. Warum? Warum überhaupt das alles? Komm, lass uns verschwinden. Sie würden nicht deiner weinen. Raus, weg, ins Licht. Ich will ins Licht. Doch was würde es ändern? Gar nichts. Also, stell dich dem was dich bedrückt und du wirst sehen, die Sonne scheint auch für dich James Rupert Cabman. Be strong! Und endlich, unendlich langsam, rutscht er unter deine Decke, nimmt dich in seine Arme, schlaf mein liebes Kind, ich wache über dich, ich bin dein Freund, einer auf den du dich verlassen kannst und dann bin ich im Licht.

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Dienstag, 5. Dezember 2006
El Commentadore´s einmalige Paarungstipps
cabman, 22:12h
Eine mail erreichte mich heute aus dem tiefen Süden. Hach, der Süden, wurde mir gleich sympathischer, da könnte man ja direkt siedeln, dachte ich mir so. „Als hätten die da nicht schon genug Probleme, bei dem Dialekt und der Landesregierung.“ Mauzte müde meckernd männlich Muschi James. Stimmt. Wir bleiben hier, wenn nicht sogar da und dennoch, ein Gedankensplitter streifte streifenfreies, zerzaustes Deckfell. Ich mach die Weblogin zu. Jawoll. Ab sofort bin ich AC Cabman, der A-commenter und weil das zu weich ist, bräuchte ich nen anderen Namen. El Commentadore kommt ziemlich archaisch, ich würde mir den Namen auf ne Bomberjacke sticken lassen und nur noch kommentieren. Das ist gut, das ist einträglich, glauben Sie nicht? HAHA schau sich bloss einer die so genannten Fussballexperten an, die einem immer erzählen wollen, was man zu denken hat. Ich würde auch von Talkshow zu Talkshow tingeln, ich würde zu Lesungen gehen und das Publikum würde raunen, schau, El Commentadore ist hier, Gott sei Dank, wir sitzen in der richtigen Veranstaltung und ich würde meine Waschbärenmütze gerade rücken, würdig nicken und sagen, ja, auch Hintertupfingen kann schön sein, denn zu größeren Events würde ich wohl nicht eingeladen werden. Na Hauptsache die Bratwurst schmeckt.
Aber. Wer ist in finsterer Stunde für uns da? Wer? Genau. Die Weblogin. Sie kann Dinge möglich machen, manchmal. Sie hilft nicht gegen Kopfschmerzen, wohl aber bei emotionaler Verstimmung und manchmal gibt sie sogar Rat. Und weil ich das Gefühl habe, mehr genommen denn gegeben zu haben, gibt es heute frisch aus Cabman´s Kummerkasten brauchbare Tipps rund ums Thema Paarung, mit freundlichen Grüssen an meinen Kumpel Karsten.
Karsten fragte nämlich, James, bei dir und den Frauen, das sieht immer so leicht aus. Wie machst du das? Gibt es da ein Geheimnis? Nun Karsten. Zu erst einmal, niemand will jemanden küssen, der Karsten heißt. War nur Spaß. Körperpflege indes ist kein Spaß. Haare kann man(n) schneiden und vor allem auch waschen. Sollte jetzt jemand glauben, Karsten wäre meiner Fantasie entsprungen, so irrt diese(r). Karsten gab es wirklich, wir waren die beiden Honkey Tonks der Klasse, ich sowieso und Karsten, naja, er sah halt aus wie Karsten und war außerdem für den Landkartenraum verantwortlich. Ganz schlimme Kombination. Drauf gekommen bin ich, weil ich heute durch den Stadtteil fuhr, in dem das Haus steht, wo Karsten und ich für die Dauer der Klassenreise eingelagert waren. Genau da hat er mich das auch gefragt.
Und nun James, schreib mal was handfestes, schliesslich haste ja auch nen Bildungsauftrag. Bleib aber beim Thema, sonst kommt wieder Frau Schulz und erzählt dir, die Ansätze sind alle hervorragend und das ist das Problem, du hast zu viele spinnerte Ideen im Kopf. Formulier doch mal was aus. Wäre das nicht wenig kreativ? Das wäre klug. Geh mich wech, nachher ende ich noch im Landkartenraum oder Schlimmeres. So und nun doch noch ein verwertbarer Paarungstipp für die Herren:
Rosen……kurze Pause, damit jeder mal überlegt: R O S E N??....
Och Mönsch, James, das ist ne olle Kamelle. Rosen ziehen gar nicht mehr. Nachher hat die Angebetete ne Allergie, sind ja alle so empfindlich heutzutage und außerdem schenk ich schon Mutti Rosen. Und da kommt auch schon der Tipp: Ihr sollt die Rosen nicht einfach so verschenken. Seht sie als strategische Waffe, fighting utility im Krieg der Liebe. Man muss Werkzeuge als solche erkennen, um sie auch anzuwenden. Rosen können nämlich auch Triandáfilos heissen, was Griechisch ist und Dreissigblatt bedeutet und siehe da, wenn man das weiss, ist die Rose der Bringer. Jede Rose hat 30 Blütenblätter. Ja und nun? Folgendes:
Mann sitzt also da nördlich von Hamburg, bei Wakenmoor II an einem mondbeschienenen Weiher, ein Uhu lässt sein mystisches uhu erklingen, der Wind streichelt sanft das Schilf, ein Jogger zu später Stunde ärgert sich über den Hundekot. Romantik pur. Man überlegt sich, wie bekommt man nun die Hand am Schnellsten in die Bluse, ähm, wie bekommt am schnellsten ihr Herz und dann zaubert man holter-die-polter die Rose hervor, sagt, diese Rose wird Antwort geben auf die Frage, ob ich dich wirklich liebe. Und dann fängt man an die Blütenblätter abzuzupfen: Ich lieb dich nicht, ich lieb dich, ich lieb dich nicht… Das ist ein bisschen tricky, denn man darf um Himmelswillen nicht verkehrt herum anfangen, weil das Resultat dann nicht wirklich passt. So. Toller Trick, oder? Ihr glaubt der funktioniert nicht? Oh doch. Es sei denn, du erwischt ne dicke Floristin, aber die ist ja zum Glück schon mit Karsten zusammen. So. Ich bin müde, entschuldige mich für den Quatsch und zähle mal ab, ob ich hier aufhören sollte.Hinterm Kuhstall
Spielt der Ochse Fussball
Eins zu Null für Stachelschwein,
Cabman lass das sein.
Dam it, ich muss aufhören, falscher Takt, aber ich ergebe mich, denn Schicksal ist das was wir bestimmen ;-)
Aber. Wer ist in finsterer Stunde für uns da? Wer? Genau. Die Weblogin. Sie kann Dinge möglich machen, manchmal. Sie hilft nicht gegen Kopfschmerzen, wohl aber bei emotionaler Verstimmung und manchmal gibt sie sogar Rat. Und weil ich das Gefühl habe, mehr genommen denn gegeben zu haben, gibt es heute frisch aus Cabman´s Kummerkasten brauchbare Tipps rund ums Thema Paarung, mit freundlichen Grüssen an meinen Kumpel Karsten.
Karsten fragte nämlich, James, bei dir und den Frauen, das sieht immer so leicht aus. Wie machst du das? Gibt es da ein Geheimnis? Nun Karsten. Zu erst einmal, niemand will jemanden küssen, der Karsten heißt. War nur Spaß. Körperpflege indes ist kein Spaß. Haare kann man(n) schneiden und vor allem auch waschen. Sollte jetzt jemand glauben, Karsten wäre meiner Fantasie entsprungen, so irrt diese(r). Karsten gab es wirklich, wir waren die beiden Honkey Tonks der Klasse, ich sowieso und Karsten, naja, er sah halt aus wie Karsten und war außerdem für den Landkartenraum verantwortlich. Ganz schlimme Kombination. Drauf gekommen bin ich, weil ich heute durch den Stadtteil fuhr, in dem das Haus steht, wo Karsten und ich für die Dauer der Klassenreise eingelagert waren. Genau da hat er mich das auch gefragt.
Und nun James, schreib mal was handfestes, schliesslich haste ja auch nen Bildungsauftrag. Bleib aber beim Thema, sonst kommt wieder Frau Schulz und erzählt dir, die Ansätze sind alle hervorragend und das ist das Problem, du hast zu viele spinnerte Ideen im Kopf. Formulier doch mal was aus. Wäre das nicht wenig kreativ? Das wäre klug. Geh mich wech, nachher ende ich noch im Landkartenraum oder Schlimmeres. So und nun doch noch ein verwertbarer Paarungstipp für die Herren:
Rosen……kurze Pause, damit jeder mal überlegt: R O S E N??....
Och Mönsch, James, das ist ne olle Kamelle. Rosen ziehen gar nicht mehr. Nachher hat die Angebetete ne Allergie, sind ja alle so empfindlich heutzutage und außerdem schenk ich schon Mutti Rosen. Und da kommt auch schon der Tipp: Ihr sollt die Rosen nicht einfach so verschenken. Seht sie als strategische Waffe, fighting utility im Krieg der Liebe. Man muss Werkzeuge als solche erkennen, um sie auch anzuwenden. Rosen können nämlich auch Triandáfilos heissen, was Griechisch ist und Dreissigblatt bedeutet und siehe da, wenn man das weiss, ist die Rose der Bringer. Jede Rose hat 30 Blütenblätter. Ja und nun? Folgendes:
Mann sitzt also da nördlich von Hamburg, bei Wakenmoor II an einem mondbeschienenen Weiher, ein Uhu lässt sein mystisches uhu erklingen, der Wind streichelt sanft das Schilf, ein Jogger zu später Stunde ärgert sich über den Hundekot. Romantik pur. Man überlegt sich, wie bekommt man nun die Hand am Schnellsten in die Bluse, ähm, wie bekommt am schnellsten ihr Herz und dann zaubert man holter-die-polter die Rose hervor, sagt, diese Rose wird Antwort geben auf die Frage, ob ich dich wirklich liebe. Und dann fängt man an die Blütenblätter abzuzupfen: Ich lieb dich nicht, ich lieb dich, ich lieb dich nicht… Das ist ein bisschen tricky, denn man darf um Himmelswillen nicht verkehrt herum anfangen, weil das Resultat dann nicht wirklich passt. So. Toller Trick, oder? Ihr glaubt der funktioniert nicht? Oh doch. Es sei denn, du erwischt ne dicke Floristin, aber die ist ja zum Glück schon mit Karsten zusammen. So. Ich bin müde, entschuldige mich für den Quatsch und zähle mal ab, ob ich hier aufhören sollte.
Spielt der Ochse Fussball
Eins zu Null für Stachelschwein,
Cabman lass das sein.
Dam it, ich muss aufhören, falscher Takt, aber ich ergebe mich, denn Schicksal ist das was wir bestimmen ;-)

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Es gibt noch 4 Türen,
cabman, 15:35h
wobei ich noch auf den ericpp warte. Hallo Herr Schutzgeist, icke habe keine mail bekommen, aber den Wunsch des Herr beetfreq berücksichtig. Ich mach ja was ich kann. Also 4 minus ericpp macht drei. Wer will noch mal, wer hat noch nicht?

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17 Alexij Galileo
cabman, 15:20h
Du hast ihr noch einmal ins Gesicht sehen müssen, es mit dem Blick berühren, streicheln, wo die Glasscheibe trennte. Sie wirkte so klein, wie sie da in den weißen Laken ruhte, surreal, wie eine Puppe, was dir das sichere Gefühl verlieh, dass in diesem Tempel keine Seele mehr wohnte und du hofftest, dass es den Ort gibt, an dem Seelen das Glück finden, und die Zeit, die Ewigkeit.
Du bist innerlich ganz ruhig, achtest auf deinen Atem, spürst die Wärme unter deiner Jacke und dort, wo deine Stiefel anfangen, das leichte Drücken am linken großen Zeh, wegen der neuen schwarzen Schuhe. Diesem kleinen Schmerz bist du dankbar, wie er vor sich hinpocht mit jedem Herzschlag, zuverlässig, kein Phantomschmerz. Die Finger deiner rechten Hand hält die Pranke deines Cousins umschlossen, sie zuckt, als er seinen Blick auf die Tote richtet, dann zieht er den Kopf zwischen die Schultern und fängt an zu weinen - dieser Bär von Mann, zehn Jahre älter als du. Er presst deine Ringe unangenehm in deine Fingerknöchel, doch du würdest ihn nicht loslassen. Du wirst ihn halten und führen, bis ihr in der großen Halle mit dem schönen Deckengemälde in Blau eure Plätze eingenommen habt.
Du wunderst dich, welch riesigen Bekanntenkreis diese Frau hatte, die doch in den letzten Jahren ihres Lebens kaum Kontakt zur Außenwelt pflegte. So viele verhutzelte Menschen in biederen Mänteln, ausgerüstet mit Stöcken und Krücken, waren gekommen, einer froh, der andere wohl eher traurig, dass es nicht ihn getroffen, dass es nicht ihn erlöst hatte. Humpelnd, hustend und zittrig nehmen sie Platz auf den Stühlen, putzen die Brillen, rücken Hüte zurecht, zupfen an ihren Blumen und machen betroffene Gesichter. Junge Leute sind kaum da, nur du, dein Cousin, die weißrussische Reinemachfrau der Verstorbenen samt pubertierender Tochter und kleinen Sohn und zwei Herren von der örtlichen Sparkasse, die der Form halber erschienen waren oder weil sie einen Finanzplan zu Einsparungen bei der Erbsteuer anbieten wollen. Du willst nicht, dass eine Beerdigung zum finanzökonomischen Event verkommt. Du gehst auf die beiden zu und bittest sich höflich, draußen vor der Halle zu platzen, falls ihre Angelegenheit so wichtig sei, dass sich ein Warten von 45 Minuten lohne. Sie nicken ernst und befolgen deine Anordnungen.
Ganz hinten im Saal haben sich die Reinemachfrau deiner Oma und ihre Kinder hingesetzt. Das willst du nicht, denn „die Fleißige“, wie deine Oma sie immer genannt hat, war in den letzten Jahren sicherlich der engste Bezugspunkt im Leben der Oma gewesen. „Niet, niet“, sagt die Frau, als du sie am Arm nach vorne dirigierst. Du verstehst nicht, dann sagt der kleine Bub: „Sie denkt, es ist, weil wir anders beten.“ „Keine Sorge“, sagst du, „wir sind die Angehörigen. Ihr könnt tun und lassen, was ihr wollt. Schaut nicht auf die anderen.“ Du nimmst direkt neben ihnen Platz und ziehst deinen Cousin neben dich.
Während des kurzen Aussegnungsgottesdienstes versinkst du in der Wärme des Raums, süßlicher Geruch steigt dir in die Nase, bis du nicht mehr sagen kannst, sind es die Blumen, das Parfum deiner uralten Sitznachbarin oder die schlecht gekühlte Leiche. Dir ist ein wenig übel, doch du möchtest deinen Cousin nicht alleine lassen, indem du nach draußen gehst. Da fängt der kleine Alexij vor dir an, auf seinem Sitz herumzurutschen. Er muss mal, kannst du deutlich seiner Zeichensprache entnehmen. Die Mutter schüttelt den Kopf. Da tippst du ihm auf die Schulter. Der Kleine ist ein gutes Alibi, er lässt sich auch ganz bereitwillig an der Hand nehmen. Ihr geht am Pförtner vorbei und du fragst ihn nach der Toilette. „Ich kann allein“, sagt Alexij, zieht energisch die Tür hinter sich zu und du bist ziemlich erleichtert darüber. Du setzt dich in die Nähe der Pförtnerkabine auf eine Bank und wärst beinahe eingenickt, als Alexij schon wieder vor dir steht. „Duhu, guck mal, der Pförtner hat einen Weihnachtsbaum.“ „Na klar, in zwei Tagen ist doch Weihnachten.“ „In drei!“ sagt Alexij energisch, und: „Du kannst ja nicht rechnen!“, und du erinnerst dich, dass du etwas umdenken musst.
Alexij steht versunken neben dem Pförtnerhäuschen. Der Pförtner sitzt und liest Zeitung. Auf dem Teller neben dem Pförtner liegt ein angebissenes Hörnchen. „Der Baum ist ja nur aus Plastik“, flüstert Alexij ein bisschen enttäuscht. „Ja, schade, was? Dann duftet der gar nicht.“ Du ziehst Alexij ein Stück weiter.
„Duhu! Kommt die Frau Kaiser jetzt in den Himmel? Was meinst du?“ „Kann schon sein. Sie war ja eine liebe Oma.“ „Meinst du, es gibt son Himmel?“ „Schau doch einfach aus dem Fenster. Da ist er doch.“ Alexij wird ganz andächtig und schielt angestrengt in den grauen Winterhimmel. „Aber so ein Himmel ist doch irgendwann zu Ende?“ „Klar. Dahinter kommt das Weltall.“ „Dann haben aber die Toten doch irgendwann keinen Platz mehr? Wenn da gleich das Weltall kommt. Und die Sterne sind ganz heiß, da verbrennen sie.“ Alexij runzelt kritisch die Stirn. „Gehst du nicht in die Schule?“ Du bist amüsiert. „Ich bin sogar schon fertig.“ „Warum weißt du dann soviel nicht?“ Jetzt wird es schwierig. „Was nach dem Sterben kommt, das weiß keiner so genau. Weißt du, es ist nie jemand wieder zurückgekommen.“ „Siehst du, und deswegen können die gar nicht alle in den Himmel passen.“ Alexij tippelt im Flur auf und ab. Du kommst ins Grübeln, wie du dich aus dieser Situation herausmanövrieren kannst, ohne dem Kleinen seinen Glauben zu nehmen. „Hm. Vielleicht kommt ja jeder woanders hin. Dahin, woran er eben glaubt. Und wo er gern sein möchte.“ „Das geht aber nicht. Was ist, wenn du böse warst und trotzdem wohin willst, wo es ganz toll ist?“ Du seufzst. „Alexij, wir müssen da jetzt wieder rein.“
Eine Unmenge Augenpaare folgen euch, als ihr zum Segen den Gang entlang schleicht, aber die Kopfnuss seiner Mutter holt Alexij sich erst draußen. Dein Cousin sieht dich vorwurfsvoll an. „Die letzte Ehre, weißt du, du bist unmöglich.“ „Sie ist sowieso nicht mehr da drin.“ Du zeigst mit dem Kinn in Richtung Sarg. „Wie kannst du so was sagen? Wo soll sie denn sonst sein?“ Alexij hat sich umgedreht und blinzelt dir schelmisch zu, er hüpft und lacht, bis er die nächste Kopfnuss von seiner Mutter erhält. „Frag ihn da“, sagst du, „Er weiß besser als ich, wo der Himmel aufhört.“
Du bist innerlich ganz ruhig, achtest auf deinen Atem, spürst die Wärme unter deiner Jacke und dort, wo deine Stiefel anfangen, das leichte Drücken am linken großen Zeh, wegen der neuen schwarzen Schuhe. Diesem kleinen Schmerz bist du dankbar, wie er vor sich hinpocht mit jedem Herzschlag, zuverlässig, kein Phantomschmerz. Die Finger deiner rechten Hand hält die Pranke deines Cousins umschlossen, sie zuckt, als er seinen Blick auf die Tote richtet, dann zieht er den Kopf zwischen die Schultern und fängt an zu weinen - dieser Bär von Mann, zehn Jahre älter als du. Er presst deine Ringe unangenehm in deine Fingerknöchel, doch du würdest ihn nicht loslassen. Du wirst ihn halten und führen, bis ihr in der großen Halle mit dem schönen Deckengemälde in Blau eure Plätze eingenommen habt.
Du wunderst dich, welch riesigen Bekanntenkreis diese Frau hatte, die doch in den letzten Jahren ihres Lebens kaum Kontakt zur Außenwelt pflegte. So viele verhutzelte Menschen in biederen Mänteln, ausgerüstet mit Stöcken und Krücken, waren gekommen, einer froh, der andere wohl eher traurig, dass es nicht ihn getroffen, dass es nicht ihn erlöst hatte. Humpelnd, hustend und zittrig nehmen sie Platz auf den Stühlen, putzen die Brillen, rücken Hüte zurecht, zupfen an ihren Blumen und machen betroffene Gesichter. Junge Leute sind kaum da, nur du, dein Cousin, die weißrussische Reinemachfrau der Verstorbenen samt pubertierender Tochter und kleinen Sohn und zwei Herren von der örtlichen Sparkasse, die der Form halber erschienen waren oder weil sie einen Finanzplan zu Einsparungen bei der Erbsteuer anbieten wollen. Du willst nicht, dass eine Beerdigung zum finanzökonomischen Event verkommt. Du gehst auf die beiden zu und bittest sich höflich, draußen vor der Halle zu platzen, falls ihre Angelegenheit so wichtig sei, dass sich ein Warten von 45 Minuten lohne. Sie nicken ernst und befolgen deine Anordnungen.
Ganz hinten im Saal haben sich die Reinemachfrau deiner Oma und ihre Kinder hingesetzt. Das willst du nicht, denn „die Fleißige“, wie deine Oma sie immer genannt hat, war in den letzten Jahren sicherlich der engste Bezugspunkt im Leben der Oma gewesen. „Niet, niet“, sagt die Frau, als du sie am Arm nach vorne dirigierst. Du verstehst nicht, dann sagt der kleine Bub: „Sie denkt, es ist, weil wir anders beten.“ „Keine Sorge“, sagst du, „wir sind die Angehörigen. Ihr könnt tun und lassen, was ihr wollt. Schaut nicht auf die anderen.“ Du nimmst direkt neben ihnen Platz und ziehst deinen Cousin neben dich.
Während des kurzen Aussegnungsgottesdienstes versinkst du in der Wärme des Raums, süßlicher Geruch steigt dir in die Nase, bis du nicht mehr sagen kannst, sind es die Blumen, das Parfum deiner uralten Sitznachbarin oder die schlecht gekühlte Leiche. Dir ist ein wenig übel, doch du möchtest deinen Cousin nicht alleine lassen, indem du nach draußen gehst. Da fängt der kleine Alexij vor dir an, auf seinem Sitz herumzurutschen. Er muss mal, kannst du deutlich seiner Zeichensprache entnehmen. Die Mutter schüttelt den Kopf. Da tippst du ihm auf die Schulter. Der Kleine ist ein gutes Alibi, er lässt sich auch ganz bereitwillig an der Hand nehmen. Ihr geht am Pförtner vorbei und du fragst ihn nach der Toilette. „Ich kann allein“, sagt Alexij, zieht energisch die Tür hinter sich zu und du bist ziemlich erleichtert darüber. Du setzt dich in die Nähe der Pförtnerkabine auf eine Bank und wärst beinahe eingenickt, als Alexij schon wieder vor dir steht. „Duhu, guck mal, der Pförtner hat einen Weihnachtsbaum.“ „Na klar, in zwei Tagen ist doch Weihnachten.“ „In drei!“ sagt Alexij energisch, und: „Du kannst ja nicht rechnen!“, und du erinnerst dich, dass du etwas umdenken musst.
Alexij steht versunken neben dem Pförtnerhäuschen. Der Pförtner sitzt und liest Zeitung. Auf dem Teller neben dem Pförtner liegt ein angebissenes Hörnchen. „Der Baum ist ja nur aus Plastik“, flüstert Alexij ein bisschen enttäuscht. „Ja, schade, was? Dann duftet der gar nicht.“ Du ziehst Alexij ein Stück weiter.
„Duhu! Kommt die Frau Kaiser jetzt in den Himmel? Was meinst du?“ „Kann schon sein. Sie war ja eine liebe Oma.“ „Meinst du, es gibt son Himmel?“ „Schau doch einfach aus dem Fenster. Da ist er doch.“ Alexij wird ganz andächtig und schielt angestrengt in den grauen Winterhimmel. „Aber so ein Himmel ist doch irgendwann zu Ende?“ „Klar. Dahinter kommt das Weltall.“ „Dann haben aber die Toten doch irgendwann keinen Platz mehr? Wenn da gleich das Weltall kommt. Und die Sterne sind ganz heiß, da verbrennen sie.“ Alexij runzelt kritisch die Stirn. „Gehst du nicht in die Schule?“ Du bist amüsiert. „Ich bin sogar schon fertig.“ „Warum weißt du dann soviel nicht?“ Jetzt wird es schwierig. „Was nach dem Sterben kommt, das weiß keiner so genau. Weißt du, es ist nie jemand wieder zurückgekommen.“ „Siehst du, und deswegen können die gar nicht alle in den Himmel passen.“ Alexij tippelt im Flur auf und ab. Du kommst ins Grübeln, wie du dich aus dieser Situation herausmanövrieren kannst, ohne dem Kleinen seinen Glauben zu nehmen. „Hm. Vielleicht kommt ja jeder woanders hin. Dahin, woran er eben glaubt. Und wo er gern sein möchte.“ „Das geht aber nicht. Was ist, wenn du böse warst und trotzdem wohin willst, wo es ganz toll ist?“ Du seufzst. „Alexij, wir müssen da jetzt wieder rein.“
Eine Unmenge Augenpaare folgen euch, als ihr zum Segen den Gang entlang schleicht, aber die Kopfnuss seiner Mutter holt Alexij sich erst draußen. Dein Cousin sieht dich vorwurfsvoll an. „Die letzte Ehre, weißt du, du bist unmöglich.“ „Sie ist sowieso nicht mehr da drin.“ Du zeigst mit dem Kinn in Richtung Sarg. „Wie kannst du so was sagen? Wo soll sie denn sonst sein?“ Alexij hat sich umgedreht und blinzelt dir schelmisch zu, er hüpft und lacht, bis er die nächste Kopfnuss von seiner Mutter erhält. „Frag ihn da“, sagst du, „Er weiß besser als ich, wo der Himmel aufhört.“

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15 Schattenspiele;-)
cabman, 15:05h


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14 Poor Boy
cabman, 14:45h
Ich habe mir neulich ne CD gekauft, an der hing auch ne Zeitung dran. Die besten unknown Indisongs. B steht zusammen, daher hier ein Tipp für ein Lied, dass mir gut gefällt, tief berührt und sollten die mal ne CD machen, dann kauf ich die. Fi meint, die singen über mich, was ich nicht glaube.
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